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Gothaer bündelt Nachhaltigkeitsaktivitäten, ernennt neuen Leiter

Der Versicherungskonzern engagiert sich zukünftig stärker im Bereich Nachhaltigkeit und konzentriert die bereits laufenden und künftigen Aktivitäten an einer Stelle.

Thomas Barann, Gothaer
Thomas Barann, Gothaer
© Gothaer

Nachhaltigkeit gewinnt bei Assekuranzen immer mehr an Stellenwert. So will auch die Gothaer noch stärkere Bemühungen zeigen und bündelt die bereits laufenden und künftigen Aktivitäten an einer zentralen Stelle. Hierfür wurde zum 1. Januar 2020 ein neuer Bereich mit direkter Anbindung beim Vorstandsvorsitzenden des Konzerns geschaffen. Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Milliarden Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Millionen Versicherten eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen.

Thomas Barann übernimmt
Die Leitung des neuen Bereichs hat Thomas Barann (61), vorher Leiter Personal der Gothaer, übernommen. Seine Nachfolge als Leiter des Personalbereichs hat Friedrich Pautasso (50) zum 1. Januar angetreten. Der Volljurist startete 2001 als Leiter des Büros des Vorstandsvorsitzenden der Generali Deutschland Holding AG in der Versicherungswirtschaft. Seit 2006 war er innerhalb der Generali Deutschland Gruppe als Vorstandsmitglied der Krankenversicherer verantwortlich für Personal, Operations, Recht und Unternehmenskommunikation. 2012 wechselte er in die Unternehmensberatung und war ab 2014 als Partner und Mitbegründer von &samhoud Deutschland tätig.

„Unser Fokus liegt im ersten Halbjahr 2020 auf der Erstellung einer umfassenden Klimabilanz für unsere Hauptverwaltung in Köln-Zollstock, die wir gemeinsam mit dem TÜV Nord erarbeiten“, so Barann, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement im Gothaer Konzern. Diese Klimabilanz wird den Energie-, Wasser- und Papierverbrauch sowie das Thema `Mobilität` (Dienstreisen, Pendlerverhalten der Mitarbeiter und die Dienstwagenflotte) beleuchten. Auf Basis dieser Erhebung werden dann weitere Maßnahmen entwickelt, um den CO2 Ausstoß der Gothaer weiter und nachhaltig zu senken. Ziel ist es, die Gothaer am Standort Köln noch in diesem Jahr klimaneutral zu machen. (aa)

 

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