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Goldman Sachs zieht bei Gehaltserhöhungen nach

Nach anderen Wall-Street-Banken hat auch die Goldman Sachs Group die Gehälter für Investmentbanker im Junior-Bereich angehoben.

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© Bloomberg

Berufsanfänger bei Großbanken können sich auf etwas höhere Gehälter freuen. So zahlt nun auch Goldman Sachs höhere Saläre. Wie Bloomberg News schreibt, sollen Analysten im ersten Jahr nun mindestens 110.000 Dollar (92.550 Euro) verdienen. Im zweiten Jahr soll das Mindestgehalt bei 125.000 Dollar liegen, Für Associates solle die Entlohnung im ersten Jahr bei mindestens 150.000 Dollar liegen.

Um angesichts enormer Arbeitsbelastung die Abwanderung einzudämmen, hatten bereits Morgan Stanley, Citigroup Inc. und JPMorgan Chase & Co. entschieden, mehr zu zahlen. Die Startgehälter für Junior Banker wurden hier auf 100.000 Dollar erhöht (Institutional Money berichtete).

Einhundert Arbeitsstunden die Woche
Das Thema wurde Anfang des Jahres zum Brennpunkt, nachdem im Investmentbanking von Goldman Sachs eine Gruppe von 13 Analysten im ersten Jahr von hundertstündigen Arbeitswochen und Abwanderungsgedanken berichtete. Ihre Präsentation zum Thema machte in den sozialen Medien die Runde.

Goldman-Chef David Solomon hatte erklärt, die Bank zahle leistungsorientiert und die Gesamtvergütung der Nachwuchsbanker werde die starke Performance der Bankengruppe widerspiegeln. (aa)

 

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