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Geheimnis gelüftet – wer den M4C Impact Award gewonnen hat

Dieses Jahr wurde er zum ersten Mal vergeben: Der Money For Change – M4C – Impact Award, mit dem herausragende Leistungen im Bereich Impact-Ökonomie honoriert wurden. Wer konnte den Award in welcher Kategorie für sich beanspruchen? Die Antworten finden Sie in der unten angeführten Bildgalerie.

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Auf der Corporate-Ebene kann Infineon den Haupt-Award für sich beanspruchen. Mit dem Ziel der CO2-Neutralität bis zum Jahr 2030 verstärkt der Infineon-Konzern mit einem Auge auf die Pariser Klimaziele seine Nachhaltigkeitsanstrengungen. „Wir wollen bis 2025 die Treibhausgasemissionen gegenüber 2019 um 70 Prozent gesenkt haben – dies umfasst sowohl direkte als auch indirekte Emissionen durch Strom und ­Wärme“, erklärt Oliver Heinrich, Finanzvorstand Infineon Technologies Austria.

Durch die Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz, die Reduktion des CO2-Ausstoßes mittels Abluftreinigung in den Werken und die Umstellung auf modernste Prozesstechnologien in der Produktion kann das Vor­haben realistisch erreicht werden.

Die Unternehmensstrategie der Infineon Technologies Austria, „Strategy 2025 – Smart Growth“, baut wiederum auf dem EFQM-(European Foundation for Quality Management)-Modell auf. In den zentralen Handlungsfeldern ist nachhaltiges Handeln in allen Maßnahmen verankert.

Breit gefächerter Anspruch
Die jeweiligen Maßnahmen werden auch im Hinblick auf Auswirkungen auf die SDGs definiert. Die Auswirkungen und der Fokus auf die einzelnen SDGs ­werden laufend in den strategischen Überlegungen im Rahmen der Strategieklausuren überprüft und kontinuierlich ausgebaut. Derzeit wird auf eine umfangreiche Erfüllung zahlreicher SDGs (3, 4, 5, 6, 8, 9, 12, 13 und 17) hingearbeitet.
© infineon

Der Anspruch könnte höher nicht sein – die Welt für alle Menschen zu einem besseren Ort zu machen. Und das auf jedweder Ebene: gesellschaftlich, ökologisch, politisch und medizinisch. Ein derartiges Unterfangen lässt sich klarerweise weder von einer einzelnen Person oder einer einzigen Organisation und schon gar nicht im Rahmen eines einzigen Projekts umsetzen. Vielmehr braucht es eine umfassende Strategie und eine starke Bündelung von Kräften, die sich einem solchen Ziel verschreiben.

17 große Ziele
Institutional Money hat einen solchen Strategieansatz in den 17 Impact-SDGs (Social Development Goals) erkannt – und mit UN Principles for Responsible Investment, Global Compact Network Austria, Toniic Institute, Impact Hub Vienna, das Ban Ki-moon Centre for Global Citizens sowie dem Co-Initiator Mercer eine Impact-Allianz geschmiedet.

Wir wollen mithelfen, aus den ­Social Development Goals, die von der Bekämpfung von Armut und Hunger über den Schutz der Meere bis hin zur Friedenserhaltung reichen, Resultate zu erzielen – und zu fördern. Das geht natürlich nur, wenn diese SDGs auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind und Best-Practice-Beispiele die Möglichkeit erhalten, Schule zu machen.

Aus diesem Grund hat Institutional Money mit Co-Ini­tiator Mercer den Money For Change – M4C – Impact Award aus der Taufe gehoben und im April 2021 erstmalig für die ­Kategorien Asset Owner, Corporate, Entrepreneur und Cooperation vergeben.

Finden Sie in der oben angeführten Galerie heraus, wer die jeweiligen Kategorien gewinnen konnte, und wer Awards mit ehrenhaften Nennungen nach Hause tragen konnte – dazu einfach in das oben angeführte Bild oder hier klicken ...(hw)

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