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Gesundheitsgefahr: Große Investoren wollen iPhone-Nutzung beschränken

Großanleger wollen, dass der Konzern Apple rechtzeitig Maßnahmen gegen die zunehmende Smartphone-Sucht setzt um späteren Klagen und damit Vermögensnachteilen zuvorzukommen.

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Während früher die Jugend miteinander konversierte, wird heute nur mehr stumpf auf den Handy-Bildschirm gestarrt. Die negativen Folgen sind physischer und psychischer Natur und machen den ersten Investoren sorgen.

 
© Daniel Ernst / Fotolia

Immer mehr Menschen sind von ihrem Smartphone abhängig. Vor allem jüngere Bürger und insbesondere Kinder sind davon betroffen. Langfristig drohen durch die permanente Nutzung von Smartphones gesundheitliche Schäden an Körper und Geist und damit Schadensersatzforderungen an die Anbieter solcher Geräte.

Nutzungsdauer beschränken
Zwei Großanleger aus den USA, der Hedgefonds Jana Partners und der kalifornische Lehrer-Pensionsfonds CalSTRS, haben den Smartphone-Herstellt Apple nunmehr aufgefordert, eine Software zu entwickeln, mit der Eltern die Handy-Nutzungsdauer ihrer Kinder limitieren können. Darüber berichtet „Reuters“ unter Berufung auf einen Bericht des Wall Street Journal" von vergangenen Sonntag.

Schadensersatzforderungen vermeiden
Die beiden Investoren, die Apple-Aktien in Höhe von rund zwei Milliarden US-Dollar halten, fordern, dass Apple analysieren lassen soll, welche Auswirkungen eine überbordende Smartphone-Nutzung auf die Psyche haben könnte. Denn falls dem so wäre, könnten zukünftige Schadensersatzforderungen von Bürgern, Konsumentenschützern und anderen professionellen Klägern den Aktienkurs von Apple belasten.

Damit zeigt sich, dass Kapitalismus und Nachhaltigkeit kein Widerspruch sind und weitsichtige Aktionäre zum Wohle ihres Eigentums negative Entwicklungen rechtzeitig aufzeigen und Veränderungen anstoßen. (aa)

 

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