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Frick-Stiftung kauft Bankanteile wieder zurück

Die Stiftung der Familie Frick hat um die 25 Millionen Euro auf den Tisch gelegt, um die Anteile an der Bank Frick wieder in den Einflussbereich der Frick-Familie zu bekommen.

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© graja / stock.adobe.com

Die Kuno Frick Familienstiftung hat alle von Net 1 UEPS Technologies gehaltenen Anteile an der Bank Frick erworben. Die Familie Frick hält damit wieder sämtliche Aktien an dem Institut, wie es in einer Mitteilung am Freitag hieß. Der Kaufpreis beträgt 30 Millionen Dollar (rund 25 Millionen Euro), berichtet Bloomberg News.

Strategiewechsel
In den Jahren 2017 und 2018 hatte Net 1 insgesamt 35 Prozent am Stammkapital von Bank Frick von der Stiftung erworben. Net 1 verfolge inzwischen jedoch eine neue Strategie, bei welcher der europäische Markt keine Rolle mehr spiele, hieß es.

Die Bank aus Lichtenstein beschäftigt in Balzers über 140 Mitarbeiter und betreibt eine Niederlassung in London. Sie ist unter anderem im Blockchain-Banking aktiv. Das Angebot umfasst den Handel und die Verwahrung von Krypto-Assets sowie Token-Sales. (aa)

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