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First Private gewinnt prestigeträchtiges Mandat

Das Quant-Haus aus Frankfurt respektive dessen Aktienfonds First Private Euro Dividenden Staufer wurde als erster nicht-französischer Asset Manager bzw. Fonds für den Accelerator-Fonds Emergence ausgewählt. Dahinter stehen institutionelle Investoren.

Tobias Klein
Tobias Klein, First Private Investment Management
© First Private IM

Eine Gruppe führender institutioneller Investoren vertraut auf einen Aktienfonds von First Private Investment Management.  Die Frankfurter Investment Boutique, die zu den Sponsoren am Institutional Money Kongress in dieser Woche zählt, gewinnt Emergence, den führenden Accelerator-Fonds des Finanzplatzes Paris, als strategischen Partner im Bereich Europäische Aktien. Im Auftrag der Investoren investiert Emergence mit Unterstützung seines Investmentmanagers NewAlpha Asset Management in den First Private Euro Dividenden Staufer. Darüber informiert First Private Investment Management in eigener Sache.

Dachfonds mit einem Faible für Entrepreneure
Emergence ist ein spezialisierter Dachfonds, über den sich 15 französische institutionelle Investoren an innovativen Investmentfonds von unabhängigen Asset Managern beteiligen. Über den Teilfonds Emergence Europe stellt Emergence 50 Millionen Euro für den Dividendenfonds (ISIN: DE0009779611) von First Private zur Verfügung – und kooperiert damit erstmals in seiner zehnjährigen Historie strategisch mit einem Unternehmen außerhalb des französischen Heimatmarktes.

Ziel des Emergence Europe ist es, in mindestens fünf europäische Aktienfonds zu investieren, die von unternehmerisch geprägten Asset Managern mit Sitz in der Europäischen Union verwaltet werden. Der First Private Euro Dividenden Staufer überzeugte bei der Auswahl durch NewAlpha mit seinem diszipliniert quantitativen und systematischen Investment-Ansatz, der bei der Asset-Allokation zudem ESG-Kriterien berücksichtigt, betont First Private.

Antoine Rolland, CEO von NewAlpha Asset Management, dem Investmentmanager von Emergence und zuständig für Fondsauswahl und Due Diligence, kommentiert die Entscheidung für First Private: „First Private hat seinen robusten und rigorosen Investmentansatz seit der Gründung des Unternehmens konstant weiterentwickelt und verfügt über einen langjährigen Track Record und umfassende Expertise im Segment European Equities. Die Strategie des Fonds integriert finanzielle und nicht-finanzielle Kennzahlen in das Aktienscreening und generiert ein attraktives langfristiges Alpha.“

Laut Laurent Deborde, Chairman von Emergence, entspricht das Investment von Emergence in den Dividenden-Fonds von First Private dem Ziel des Teilfonds Emergence Europe, bei der Auswahl von unabhängigen Vermögensverwaltern auch Firmen außerhalb Frankreichs in Betracht zu ziehen. Zudem bestätige es die Attraktivität des  Modells für ausländische Akteure.

Interessanter Markt
Die Kooperation mit NewAlpha und Emergence ist langfristig ausgelegt und ebnet zugleich den Weg für den Vertrieb weiterer Produkte in Frankreich. Damit öffnet sich die gesamte FP-Gruppe dem französischen Markt und bietet institutionellen Investoren Zugang zu ihrer kompletten Produktpalette im Bereich Aktien, Liquid Alternatives und Infrastruktur-Investments.

„Frankreich ist für uns ein sehr interessanter Markt mit äußerst anspruchsvollen Investoren. Die Auswahl durch NewAlpha und das Investment von Emergence werten wir deshalb als Qualitätssiegel für unseren Investment-Prozess“, sagt Tobias Klein, CEO von First Private. „Die Zusammenarbeit mit beiden Partnern verschafft uns einen verbesserten Marktzugang und liefert wertwolle Einblicke in die Anforderungen französischer Anleger. Zudem hat das in uns gesetzte Vertrauen eine Signalwirkung und ist eine wichtige Voraussetzung, um unser Geschäft in diesem attraktiven Nachbarland nachhaltig aufzubauen, sobald wir den EU-Pass für den europäischen Vertrieb erhalten haben.“

Über den First Private Euro Dividenden Stauer
Mit dem Investment von Emergence steigt das Fondsvermögen im First Private Euro Dividenden Staufer auf 137 Millionen Euro. Die Aktien-Selektion basiert auf einem quantitativen Screening des Anlageuniversums. Das Portfolio umfasst 50-100 Titel. Eine hohe Dividende allein ist für die Selektion nicht ausreichend. Wichtig ist zum Beispiel auch, dass das Unternehmen operativ stark ist und die Dividenden aus den laufenden Gewinnen zahlt, ohne die Substanz anzugreifen. Zudem bewertet das Fondsmanagement die Verlässlichkeit der Ausschüttungen, denn nach Kürzungen oder gar Ausfällen von Zahlungen fällt der Aktienkurs des betroffenen Unternehmens meist überproportional stark.

Eine weitere wichtige Komponente ist die Dividendendynamik. Die absolute Höhe der Ausschüttungen ist hierbei zweitrangig, solange das Management ein attraktives Wachstumspotenzial identifiziert. Seit Jahresanfang konnte sich der Fonds um 3,5 Prozent besser entwickeln als der Euro Stoxx 50. Auch über längere Phasen etablierte sich der Fonds laut First Private als einer der besten Dividendenfonds in Europa. (aa)

 

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