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First Private gewinnt Mandat von einem der weltweit größten Staatsfonds

Die Frankfurter Investmentboutique kann mit ihrer bewährten Merger Arbitrage-Strategie bei einer der größten Kapitalsammelstellen dieses Planeten punkten und ein prestigeträchtiges Mandat erringen.

Tobias Klein, First Private Investment Management
Tobias Klein, First Private Investment Management© First Private IM

First Private Investment Management hat den Zuschlag für ein institutionelles Mandat eines der weltweit größten Staatsfonds erhalten. Der Fonds investiert in die seit vielen Jahren bewährte Merger Arbitrage Strategie von First Private, die als Portable Alpha in Kombination mit dem S&P 500 Index umgesetzt wird. Dabei werden klar definierte Tracking Error-Grenzen eingehalten, um die Marktexponierung präzise zu steuern. Über diesen Mandatsgewinn informiert die unabhängige deutsche Asset Management Boutique mit Sitz in Frankfurt am Main per Aussendung. Das Mandat liegt im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, wie "Institutional Money" in Erfahrung bringen konnte.

„Wir freuen uns sehr über das Mandat und den Vertrauensbeweis dieses renommierten Schlüsselkunden. Unter Christian Schuster, Leiter Portfolio Management, und Dr. Sebastian Wenz, Senior Portfolio Manager, wurde die Merger Arbitrage Strategie kontinuierlich verfeinert. Neben unserem Alpha schafft unsere effiziente Umsetzung einen Mehrwert, der zunehmend international auffällt“, kommentiert Tobias Klein, CEO und Partner von First Private.

Über den Portable Alpha Ansatz
Die Merger Arbitrage-Positionen von First Private werden über ein Overlay mit Swaps auf den S&P 500 Index „portiert“. Diese Konstruktion erlaubt es, Alpha aus Unternehmensereignissen zu generieren, während der Marktfaktor passiv abgebildet und zusätzlich erwirtschaftet wird. Tracking Error Limits sichern die planmäßige Annäherung an das Risikoprofil des Investors.

Datenkompetenz und Technologie als Schlüssel
First Private stützt sich auf eine proprietäre Datenbank mit tausenden historischer Merger Transaktionen. Machine Learning Modelle identifizieren Wahrscheinlichkeiten für das Closing, das Timing und mögliche Spread-Veränderungen. Dadurch werden Einstiegs-, Positions- und Ausstiegsentscheidungen systematisch und faktenbasiert getroffen.

„Durch den Einsatz modernster Machine Learning Modelle können wir den Ausgang von M&A Transaktionen noch präziser prognostizieren“, erklärt Dr. Sebastian Wenz, verantwortlicher Portfoliomanager für Merger Arbitrage. „Unsere hauseigene Datenbasis, kombiniert mit der Ausführung unserer Handelsaufträge über führende US Investmentbanken, ermöglicht eine wettbewerbsfähige und robuste Performance – selbst in einem volatilen Marktumfeld.“ (aa)

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