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Finanzaufsicht "zwitschert" jetzt mit

Die Finanzaufsicht Bafin wurde nach dem Wirecard-Skandal reformiert. Im Zuge dessen bekam sie auch einen neuen, transparenteren Außenauftritt verpasst.

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© stnazkul / stock.adobe.com

Die Finanzaufsicht Bafin hat im Zuge des Wirecard-Skandals einen Umbau verordnet bekommen – samt neuem Präsidenten. Auch der Außenauftritt der Behörde wird seit vergangenem Jahr überarbeitet. Nun "zwitschert" die Bafin auch: Sie startete mit dem Kurznachrichtendienst Twitter ihren zweiten Social-Media-Kanal nach dem Karrierenetzwerk Linkedin, wie die Aufsicht selber mitteilt.

Unter dem Nutzernamen "@bafin_bund" werde sie über aktuelle Themen der Finanzaufsicht, Verbraucherschutz und Geldwäscheprävention zwitschern oder auf Neudeutsch "twittern". Ziel sei es, eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen, um Verbraucher und Verbraucherinnen schnell und transparent über relevante Aufsichtsmeldungen zu informieren, Veranstaltungen der Bafin zu begleiten oder auf das Bafin-Journal aufmerksam zu machen. Zudem möchte die Behörde mit Nutzern über die Kommentarfunktion in direktem Austausch treten. (jb)

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