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Evangelische Bank richtet ihre Aktivitäten konsequent an den SDGs aus

Die Evangelische Bank erachtet die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen und die Agenda 2030 als Orientierungsmaßstab des wirtschaftlichen Handelns.

Thomas Katzenmayer, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Bank (EB)
Thomas Katzenmayer, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Bank (EB)
© Evangelische Bank

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs), die genau vor vier Jahren auf dem UN-Klimagipfel in Paris von den 193 Mitgliedsstaaten der UN verabschiedet wurden, bilden – neben den E-MASplus -Kriterien – ab sofort den verbindlichen Orientierungsrahmen für das unternehmerische Handeln der Evangelischen Bank. Damit ist Deutschlands größte Kirchenbank die erste Nachhaltigkeitsbank, die die SDGs konsequent in ihr operatives und strategisches Handeln integriert. Darüber informiert die Evangelische Bank in eigener Sache.

Zeitgleich zu weltweiten Klimaprotesten und zum UN-Klimagipfel in New York, der den aktuellen Status der SDGs auf den Prüfstand stellt, appellierte Thomas Katzenmayer, Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Bank (EB), an die Verantwortung von Politik und Wirtschaft: „Es gibt Auswege aus der Krise, eine Wende ist möglich. Die Zeit für ein entschlossenes Handeln ist da." Nicht nur die Politik sei laut dem EB-Mann gefordert, auch die Unternehmen müssen ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten und stärker für ihre soziale Verantwortung einstehen. Die EB leiste als Unterzeichnerin des UN Global Compact bereits einen aktiven Beitrag zur Förderung der SDGs und wird ihr Engagement künftig noch verstärken. Logische Konsequenz für die EB als Pionier des nachhaltigen Bankings sei, die nachhaltigen Entwicklungsziele der UN im Sinne einer umfassenden Transformation zur Richtschnur ihres unternehmerischen Handelns zu machen. Konkret habe die Evangelische Bank ihre Wesentlichkeitsmatrix mit den SDGs abgeglichen, neue strategische Ziele abgeleitet und operative Maßnahmen fixiert. Damit sieht sich die Evangelische Bank als „Die Nachhaltigkeitsbank.“

UNO gibt verbindlichen Rahmen vor
Katzenmayer zufolge seien die SDGs sehr gut als Leitplanken des unternehmerischen Handelns geeignet, denn die Finanzwirtschaft spiele bei der Finanzierung der anstehenden Transformation eine entscheidende Rolle. „Der besondere Wert der SDGs liegt darin, dass sie erstmals eine exakte Definition liefern, welche gesellschaftlichen Zielvorstellungen und Werteüberzeugungen durch nachhaltige Investments und nachhaltige Kreditvergabe erreicht werden sollen“, betonte der EB-Vorstandsvorsitzende. Sie würden damit zu einem elementaren Orientierungsmaßstab für nachhaltig ausgerichtete Finanzinvestoren weltweit.

Mit den 17 SDGs und der Agenda 2030 hat sich die Weltgemeinschaft 2015 einen verbindlichen Rahmen gesteckt, der eine nachhaltige Entwicklung und weltweite Armutsbekämpfung fokussiert. Ziel der SDGs sind grundlegende Veränderungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um die globale Entwicklung zu einer nachhaltigen, klima- und umweltverträglichen Wirtschaftsweise voranzubringen.

Klimahysterie soll Wandel des Lebensstils bewirken
Die aktuellen Proteste angesichts eines rasant voranschreitenden Klimawandels und die von Greta Thunberg angestoßene „Fridays for Future“-Bewegung haben in den vergangenen Monaten die enorme Dringlichkeit des Anliegens noch stärker ins öffentliche Bewusstsein gebracht.

„In New York ist deutlich geworden, dass Deutschland seine Klimaziele für 2020 verfehlt und dass es um die globalen Klimaziele noch viel dramatischer steht. Anspruch und Wirklichkeit driften weiter auseinander, das in Paris avisierte Ziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, rückt immer mehr in die Ferne“, meint Katzenmayer. Daher sei es Aufgabe aller verantwortungsbewussten Akteure, am grundlegenden Wandel unseres Wirtschafts- und Lebensstils mitzuwirken. (aa)

 

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