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Elektroautohersteller E.Go geht per Spac an die Börse

Trotz aller Marktunsicherheiten lässt sich Next.e.Go Mobile, ein Hersteller kompakter Elektrofahrzeuge aus Aachen, nicht beirren und strebt einen Börsengang an.

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© estations / stock.adobe.com

Das Unternehmen Next.e.Go Mobile SE geht durch eine Fusion mit einer Blankoscheck-Firma an die Börse. Das kombinierte Unternehmen soll einen Wert von 913 Millionen Dollar (894 Millionen Euro) einschließlich Schulden haben. Darüber informiert Bloomberg News.

Der Deal wird E.Go Erlöse von etwa 285 Millionen Dollar einbringen, vorausgesetzt, die Investoren geben ihre Aktien nicht zurück, hießt es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Der Betrag soll sich zusammensetzen aus 235 Millionen Dollar von Athena Consumer Acquisition Corp. und 50 Millionen Dollar Schulden.

Mit dem Geld soll der Geschäftsbetrieb finanziert und das Wachstum sichergestellt werden. Der Bau einer zweiten Produktionsstätte in Südosteuropa soll noch in diesem Jahr beginnen.

Das einzige Modell von E.Go ist derzeit der E.Wave X, ein viersitziges Stadtfahrzeug, das einem Smart ähnelt. Er kostet mindestens 24.990 Euro. Der kleinere Konkurrent Smart EQ fortwo beginnt bei 18.370 Euro. E.Go hat bislang gut 1.000 Autos ausgeliefert.

Athena Consumer, gegründet von Risikokapitalgeberin Isabelle Freidheim, hatte beim Börsengang im Oktober 230 Millionen Dollar eingesammelt. Das Geld solle in Unternehmen investiert werden, die technologiegestützte Konsumgüter oder Dienstleistungen anbieten.

Das kombinierte Unternehmen wird voraussichtlich an der New Yorker Börse unter dem Symbol EGOX gehandelt, heisst es aus Kreisen.

E.Go wurde gegründet von Günther Schuh. Das ist jener Universitätsprofessor, der auch für die Deutsche Post den elektrischen Transporter StreetScooter mit entwickelt hatte. Das Unternehmen schlitterte 2020 knapp an der Pleite vorbei, Schuh stieg im Jahr darauf aus. (aa)

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