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Ehemalige HSH Nordbank veräußert ihren Hauptsitz

Die Hamburg Commercial Bank (ehemals HSH Nordbank), hat ihren Hauptsitz in der Hamburger Innenstadt an die Signa Gruppe verkauft.

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Nicht nur der Firmenname hat sich geändert, auch die Zentrale ist bald passé.
© HSH Nordbank

Die Hamburg Commercial Bank (HCOB) spart bei den Kosten ihres Firmensitzes und veräußert diesen an die Signa Gruppe. Die 1972 errichtete Immobilie umfasst mehr als 30.000 Quadratmeter und wurde seinerzeit für eine deutlich größere Belegschaft konzipiert, wie die HCOB mitteilte. Für die heute deutlich kleinere Bank sei das Gebäude in der Hamburger Innenstadt nicht mehr passend.

Das achtgeschossige Gebäude am Gerhart-Hauptmann-Platz wird für eine Übergangszeit von etwa vier Jahren im Rahmen einer Sale-and-Lease-back-Vereinbarung zunächst weiter von der HCOB genutzt.

Anschließend wird die Bank in den sich derzeit in Planung befindlichen Elbtower im Osten des Hamburger Stadtteils Hafencity umziehen. Angemietet werden rund 11.000 Quadratmeter, mit der Option auf weitere 2.000 Quadratmeter, für mindestens zehn Jahre.

Zur Erinnerung: Die HCOB war nach der Finanzkrise vom Staat gerettet worden, weil sie sich mit Schiffskrediten verspekuliert hatte. Im vorletzten Jahr wurde sie dann als erste Landesbank in Deutschland privatisiert und an ein Konsortium um Cerberus Capital Management und J.C. Flowers & Co veräußert. (aa)

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