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DZ Bank holt Töchter in Hochhäuser, gibt externe Büros auf

Die Genossenschaftsbank will ihre Immobilienbestände und die damit zusammenhängenden Kosten optimieren und quartiert einige ihrer Töchterunternehmen in die eigenen Immobilien ein.

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© cineberg / stock.adobe.com

Die DZ Bank will mehr Tochterunternehmen in ihre eigenen Immobilien holen und dafür extern angemietete Büros aufgeben. Nach dem Umzug der Reisebank ist als nächstes der Geno Broker dran. Auch wegen des Trends zum Homeoffice werden Flächen im eigenen Bestand frei.

“Durch die Umgestaltung der Büro- und Arbeitswelt entstehen freie Flächen in unserem Cityhaus 1. Wir wollen diese dafür nutzen, um andere Unternehmen aus der genossenschaftlichen Finanzgruppe aus dem Frankfurter Raum räumlich enger zusammenzuziehen”, sagte Julius Baumann, Leiter Flächenmanagement bei der DZ Bank, in einem Interview mit Bloomberg. 

Die DZ Bank verfügt in der Nähe des Hauptbahnhofs über ein Immobilien-Ensemble, das im Wesentlichen aus Cityhaus 1, Cityhaus 2 und Westend Tower besteht. Besitzer der Gebäude ist die DZ Bank selbst.

Die Reisebank hatte vergangenes Jahr ihren externen Standort verlassen und mit ihren 140 Mitarbeitern rund 2.200 Quadratmeter im Cityhaus 1 übernommen. Nächstes Jahr wird der Geno Broker rund 1.100 Quadratmeter im Cityhaus 1 beziehen. Und die DZ Privatbank hat die Chance genutzt, um sich räumlich im Cityhaus 1 zu vergrößern. 

Bereits in dem Gebäude vertreten sind darüber hinaus DZ Hyp, VR Wert, VR Equitypartner und die Schwäbisch Hall Gruppe. 

Die Bündelung der Tochterunternehmen unter einem Dach bringt Baumann zufolge einige Vorteile. “So können mehr Flächen gemeinschaftlich genutzt werden, etwa Konferenzräume und die Kantine, was unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit gut ist”, sagte der Manager. Außerdem bekommen viele Kollegen durch die Nähe zum Hauptbahnhof eine bessere Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.“

Alle Unternehmen aus dem genossenschaftlichen Sektor wird die DZ Bank allerdings nicht zu sich holen können. Dafür würde Baumann zufolge der Platz nicht reichen, was allein schon die hohe Mitarbeiterzahl der Fonds-Tochter Union Investment zeige. 

Insgesamt kam die DZ Bank Gruppe vergangenes Jahr auf eine Mitarbeiterzahl von durchschnittlich 32.271 Kollegen.

Nicht nur im genossenschaftlichen Sektor gibt es Umzüge im Rhein-Main-Gebiet. Auch bei der zum Sparkassen-Sektor gehörenden DekaBank bewegt sich etwas. Das Unternehmen wird nach über 20 Jahren das Trianon-Gebäude in Frankfurt verlassen und in das neu entstehende Hochhaus Four-T1 auf einem ehemaligen Deutsche-Bank-Areal im Bankenviertel ziehen. (aa)

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