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DWS zieht aus der Frankfurter Welle aus

Der Asset Manager der Deutschen Bank reduziert Büroflächen in Frankfurt. Davon betroffen ist die "Frankfurter Welle".

Asoka Wöhrmann
Asoka Wöhrmann, DWS
© Christoph Hemmerich / Institutional Money

Die DWS Group gibt Büroflächen in Frankfurt auf. Grund ist der verstärkte Trend zum Arbeiten im Home Office. Der Asset Manager wird mit Auslaufen des Mietvertrages Ende März aus dem Frankfurter Bürogebäude Die Welle ausziehen, heißt es in einem internen Memo, das Bloomberg News einsehen konnte. Rund 200 Arbeitsplätze sind von dem Auszug betroffen, sagte eine mit der Situation vertraute Person.

DWS-Chef Asoka Wöhrmann und Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing haben mehrfach betont, dass sie in Zukunft einen höheren Anteil von Heimarbeit anstreben um Mietkosten zu senken. Für Tiina Lee, die Chefin der Londoner Dependance der Frankfurter Großbank, “fühlt es sich wie Verschwendung an”, das gesamte Personal fünf Tage die Woche im Büro arbeiten zu lassen, sagte sie vor kurzem in einem Interview mit Bloomberg TV.

In ihrem Geschäftsbericht sagte die DWS Anfang März, man überprüfe “die Nutzung unserer Büroflächen an allen Standorten, um diese zu optimieren”. Im laufenden Jahr werde man weitere Standorte analysieren, darunter auch den Hauptsitz in Deutschland. (aa)

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