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Diese sieben Fehler ruinieren jedes Meeting

Eigentlich sollten Teambesprechungen Probleme lösen und Ergebnisse liefern. Doch in der Praxis sorgen sie unter den Teilnehmern zumeist für nichts als Langeweile und Frust.

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2. Standardlänge ansetzen
Meetings beginnen und enden meist zur vollen oder halben Stunde: zum Beispiel von 9 Uhr bis 9:30 Uhr. Ist das sinnvoll, wenn man vielleicht alles in nur 13 Minuten klären könnte? Haden rät, vorher zu überlegen, wie viel Zeit man wirklich braucht. Ist es eine Sache von zehn Minuten? Dann wäre es unnötig, einen halbstündigen Termin anzusetzen. Man solle sich zudem fragen, ob man für ein zehnminütiges Thema wirklich ein Meeting braucht. Vielleicht reicht auch ein kurzes Gespräch oder Telefonat.
© indukas / stock.adobe.com

16,5 Stunden im Monat – so viel Zeit verbringen deutsche Büroangestellte durchschnittlich in Meetings, schreibt das Unternehmermagazin "Impulse" in seiner Online-Ausgabe unter Berufung auf eine Studie im Auftrag von Sharp Business Systems. Doch die Besprechungen sorgen nicht gerade für Begeisterung unter den Teilnehmern: Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, Meetings langweilig zu finden. Zudem sind acht von zehn der Meinung, sie seien am eigenen Arbeitsplatz produktiver. Und 80 Prozent haben das Gefühl, dass alle Meetings gleich strukturiert sind – ganz egal zu welchem Thema. Die Folge: Ein Drittel der Befragten lesen in Meetings ihre E-Mails, knapp 20 Prozent verschicken währenddessen Nachrichten oder sind in sozialen Netzwerken unterwegs.

Sollte man daher besser auf einen Großteil der Treffen verzichten? "Jedes Meeting, das nicht direkt zu Kosteneinsparungen oder mehr Umsatz führt, ist Geldverschwendung", sagt Jeff Haden, Autor des Management-Buchs "The Motivation Myth" im Gespräch mit "Impulse.de" – und listet die schwerwiegendsten Meeting-Fehler auf - siehe die Bildgalerie oben. (mb)

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