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Diese deutschen Banken zahlen ihren Mitarbeitern einen Inflationsbonus

Mehr und mehr Finanzhäuser in Deutschland gelten ihren Angestellten die Inflation oder zumindest einen Teil davon über steuerbegünstigte Bonuszahlungen ab. Diesem Kreis haben sich jüngst weitere namhafte Banken angeschlossen.

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© lavizzara / stock.adobe.com

Auch die Münchener Hypothekenbank wird ihren Mitarbeitern einen Inflationsbonus zahlen. Das bestätigte jetzt ein Sprecher gegenüber Bloomberg News. Zuvor hatten bereits einige andere Institute einen solchen Schritt angekündigt.

Bei der genossenschaftlichen MünchenerHyp beläuft sich der geplante steuer- und abgabenfreie Inflationsbonus für Vollzeitbeschäftigte auf 1.000 Euro, egal ob sie tariflich oder außertariflich beschäftigt sind. Teilzeitkräfte bekommen die Prämie anteilig. Die Auszahlung ist mit dem Dezembergehalt geplant. Zudem erhalten Auszubildende und Werkstudenten einmalig 500 Euro.

Für Inflationsbonuszahlung entschieden hat sich jüngst auch die Frankfurter Privatbank Hauck Aufhäuser Lampe. Bei Hauck Aufhäuser Lampe beläuft sich der geplante steuer- und abgabenfreie Inflationsbonus auf 1.500 Euro. Die Auszahlung ist für diesen Dezember geplant. Teilzeitkräfte erhalten die Prämie anteilig. Auch Werksstudenten werden mit 300 Euro bedacht.

Steuerzuckerl
Eine Regelung der Bundesregierung ermöglicht es Arbeitgebern, Beschäftigten bis zum 31. Dezember 2024 eine steuer- und abgabenfreie Sonderzahlung von 3.000 Euro zukommen zu lassen. Sie soll helfen, höhere Kosten für Energie und Lebensmittel abzufedern.

Neben Münchener Hypothekenbank und Hauck Aufhäuser Lampe sind bisher bei folgenden Banken in Deutschland Inflationsprämien geplant, wie nachfolgende Grafik zeigt:

Targobank geht ans Limit
Die Targobank will ihren Vollzeitbeschäftigten eine Prämie von 3.000 Euro überweisen, die hälftig im Dezember 2022 sowie im Dezember 2023 ausgezahlt wird. Auszubildende und Dual-Studierende erhalten zu denselben Terminen jeweils 1.000 Euro. Bei Teilzeitarbeit werden die Beträge anteilig ausgezahlt.

Vollzeitbeschäftigte der Reisebank, einer Tochter der DZ Bank, sollen einen Zuschuss von 1.800 Euro im Dezember erhalten. Bei Auszubildenden sind 900 Euro geplant. Die Regelung ist Teil einer Tarifvereinbarung. Ein Großteil der Mitarbeiter fällt eigenen Angaben zufolge unter die Tarifbindung.

Bei ING Deutschland beläuft sich die Inflationsprämie auf 1.500 Euro für Vollzeitbeschäftigte. Teilzeitkräfte, Auszubildende und Teilnehmer an einem dualen Studium bekommen mindestens 1.000 Euro. Der Zuschuss soll mit dem Dezembergehalt ausgezahlt werden und auch an Angestellte gehen, die außertariflich arbeiten.

Die Berliner BayernLB-Tochter DKB hat einen Inflationsbonus von 1.500 Euro angekündigt. Demnach soll die Sonderprämie im Januar überwiesen werden. Dabei erhalten alle Vollzeit- und Teilzeitkräfte der DKB und ihrer Töchter unabhängig vom Beschäftigungsgrad die volle Inflationsausgleichsprämie. (aa)

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