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Die sechs spannendsten Fakten aus dem Global Wealth Report 2020

Trotz wirtschaftlicher Turbulenzen bleibt das globale Vermögen vergleichsweise stabil, wie die brandneue Ausgabe des Global Wealth Reports des Credit Suisse Research Institute zeigt.

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1. Corona macht die Welt ärmer
Ohne die Pandemie wäre das geschätzte weltweite Vermögen pro Erwachsenem von 77.309 US-Dollar Anfang des Jahres auf bestenfalls 78.376 US-Dollar per Ende Juni 2020 gestiegen. Stattdessen hat die Coronavirus-Krise dazu geführt, dass das durchschnittliche Vermögen auf 76.984 US-Dollar gesunken ist.
© Photocreo Bednarek / stock.adobe.com

Mit einer Zunahme des weltweiten Gesamtvermögens um 36,3 Billionen Dollar war 2019 ein Ausnahmejahr. Zwischen Januar und März 2020 führte dagegen der Ausbruch der Pandemie zu einem Rückgang des Vermögens privater Haushalte um 17,5 Billionen Dollar, wie aus dem jährlichen Global Wealth Report des Credit Suisse Institute hervorgeht. Seit März erholen sich die Aktienmärkte wieder, und die Preise für Wohneigentum steigen. Schätzungen für das zweite Quartal 2020 deuten darauf hin, dass das Gesamtvermögen der privaten Haushalte sogar leicht über dem Niveau von Ende letzten Jahres liegt, während das Vermögen pro Erwachsenem leicht abgenommen hat.

Die wichtigsten Ergebnisse der umfassendsten Informationsquelle zum weltweiten Vermögen privater Haushalte finden Sie in unserer Fotostrecke oben. (mb)

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