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Low-Touch-Komprimierung

Der anhaltende Druck durch Verschuldungsquoten, Bestimmungen für G-SIBs und begrenzte betriebliche Ressourcen zwingt Banken dazu, nach zunehmend ausgeklügelten Komprimierungslösungen zu suchen.

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Deutscher Asset Manager gewinnt milliardenschweres Mandat

Berenberg gewinnt ein Währungs-Overlay-Mandat über 1,6 Milliarden Euro, das von einer großen deutschen Pensionskasse vergeben wurde. Damit verwalten die Hamburger mittlerweile 7,6 Milliarden Euro in aktiven Währungs-Overlay-Strategien und gehören auf diesem Gebiet zu den größten Anbietern der Welt.

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© Jamrooferpix / stock.adobe.com

Das Währungs-Overlay-Team von Berenberg wird zukünftig die Währungsrisiken des Private-Markets-Portfolios einer der größten deutschen Pensionskassen aktiv steuern. Darüber berichten die Norddeutschen in eigener Sache.

Das Mandat hat ein Volumen von 1,6 Milliarden Euro und unterstreiche die Expertise von Berenberg im Währungs-Overlay-Management. Deutschlands älteste Privatbank verwaltet in diesem Segment insgesamt 7,6 Milliarden Euro und gehört beim aktiven Währungs-Overlay zu den größten Anbietern weltweit.
 
„Aufgrund von ausbleibenden Renditen bei klassischen liquiden Anlagen haben institutionelle Anleger den Fremdwährungsanteil – speziell durch Investitionen in illiquide Märkte, wie Private Equity und Private Debt – deutlich erhöht", erklärt Matthias Grimm (Bild links), Leiter Investment & Risk Management Solutions bei Berenberg. „Die gestiegene Unsicherheit am Währungsmarkt in 2019 bringt das Währungsmanagement wieder verstärkt auf die Agenda institutioneller Anleger.“

Währungsrisiken intelligent reduzieren
Währungs-Overlay wird dazu genutzt, Investmentportfolien vor negativen Einflüssen des Wechselkurses zu schützen. Gleichzeitig wird die Möglichkeit an einer positiven Entwicklung teilzuhaben offen gehalten. Dies wird erreicht, indem die Sicherungsquote bei einer Abwertung der Fremdwährung erhöht und bei einer Aufwertung reduziert wird. Dieses erfolgt auf Basis eines systematischen und transparenten Ansatzes.

„In den letzten Jahren konnte unser Ansatz der aktiven Steuerung von Fremdwährungsrisiken die hohen Sicherungskosten im US-Dollar, die zeitweise mehr als drei Prozent pro Jahr betrugen, deutlich reduzieren. In diesem Umfeld hat sich unsere Strategie bewährt und konnte in den letzten Jahren überzeugende Ergebnisse erzielen", erklär Grimm abschließend. (aa)
 

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