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Deutsche Landesbanken: Bei diesen Häusern wackeln 4.000 Jobs

Rund 4.000 Jobs wollen die deutschen Landesbanken abbauen. Darunter sind namhafte Adressen wie die Helaba, LBBW, NordLB und die BayernLB. Aber auch bei der Dekabank drohen blaue Briefe.

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BayernLB
Die Münchener Landesbank hatte Ende 2019 erklärt, das Kapitalmarktgeschäft deutlich zurückfahren und in Zukunft verstärkt auf die Direktbank-Tochter DKB und das gewerbliche Immobiliengeschäft setzen zu wollen. Unterm Strich sollten rund 800 Stellen wegfallen, wie die BayernLB später klarstellte. Betriebsbedingte Kündigungen waren bis Herbst 2022 ausgeschlossen.
© BayernLB

Schon seit langem stehen bei Banken die Erträge unter Druck, jetzt drohen zudem Kreditausfälle wegen der Coronakrise. So hat auch die LBBW vor kurzem den Abbau von hunderten Stellen angekündigt (Institutional Money berichtete).

Alle müssen sparen
Damit ist die LBBW in der Branche nicht allein, berichtet Bloomberg News. Auch die anderen großen Landesbanken wollen in Zukunft mit weniger Mitarbeitern auskommen und über die nächsten Jahre Stellen streichen.

Die Bildergalerie oben gibt eine Übersicht zu den Sparplänen. (aa)

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