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Deutsche Landesbanken: Bei diesen Häusern wackeln 4.000 Jobs

Rund 4.000 Jobs wollen die deutschen Landesbanken abbauen. Darunter sind namhafte Adressen wie die Helaba, LBBW, NordLB und die BayernLB. Aber auch bei der Dekabank drohen blaue Briefe.

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LBBW
Die LBBW will rund 700 Stellen streichen sowie etwa 100 Millionen Euro bis Ende 2024 gegenüber 2019 einsparen, wie ein Sprecher der Bank am Donnerstag sagte. Er bestätigte damit Äußerungen von Vorstandschef Rainer Neske in einem Interview mit der Börsen-Zeitung. Wo im Konzern genau gespart werde, stünde allerdings noch nicht fest.

Schon seit langem stehen bei Banken die Erträge unter Druck, jetzt drohen zudem Kreditausfälle wegen der Coronakrise. So hat auch die LBBW vor kurzem den Abbau von hunderten Stellen angekündigt (Institutional Money berichtete).

Alle müssen sparen
Damit ist die LBBW in der Branche nicht allein, berichtet Bloomberg News. Auch die anderen großen Landesbanken wollen in Zukunft mit weniger Mitarbeitern auskommen und über die nächsten Jahre Stellen streichen.

Die Bildergalerie oben gibt eine Übersicht zu den Sparplänen. (aa)

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