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Deutsche Landesbanken: Bei diesen Häusern wackeln 4.000 Jobs

Rund 4.000 Jobs wollen die deutschen Landesbanken abbauen. Darunter sind namhafte Adressen wie die Helaba, LBBW, NordLB und die BayernLB. Aber auch bei der Dekabank drohen blaue Briefe.

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Helaba
Die Helaba erklärte im Februar vergangenen Jahres, sie werde Arbeitsplätze im Kerninstitut streichen. Insgesamt sollten bis 2023 rund 380 bis 400 Stellen wegfallen, hieß es. Mit dem Schritt wolle die Bank ihre Kosten unter Kontrolle halten und den Druck auf die Erträge abfedern. Die Kosteneinsparungen seien angesichts der Herausforderungen in der Branche “alternativlos”.
© Helaba

Schon seit langem stehen bei Banken die Erträge unter Druck, jetzt drohen zudem Kreditausfälle wegen der Coronakrise. So hat auch die LBBW vor kurzem den Abbau von hunderten Stellen angekündigt (Institutional Money berichtete).

Alle müssen sparen
Damit ist die LBBW in der Branche nicht allein, berichtet Bloomberg News. Auch die anderen großen Landesbanken wollen in Zukunft mit weniger Mitarbeitern auskommen und über die nächsten Jahre Stellen streichen.

Die Bildergalerie oben gibt eine Übersicht zu den Sparplänen. (aa)

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