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Deutsche Fondsbranche bekommt neue Gesellschaft

Mit Punica Invest wird professionellen Marktteilnehmern dieser Tage ein neuer Name am deutschen Fondsmarkt unterkommen. Bei der Vertriebsgesellschaft handelt es sich um ein Joint Venture zweier bekannter Hamburger Adressen.

Hans-Joachim Barth
Aramea-Vorstand Markus Barth
© Areamea, Jürgen Joost

Am deutschen Fondsmarkt gibt es seit Jahresanfang mit der Punica Invest GmbH eine neue Vertriebsgesellschaft: Hinter dieser neuen Firma stehen mit 51 Prozent die Aramea Asset Management AG und zu 49 Prozent die Hansainvest Hanseatische Investment GmbH, die ihrerseits Teil der Signal Iduna-Gruppe ist. „Sowohl Aramea als auch Hansainvest haben das Ziel, die Vertriebskraft in ihren Produkten zu erhöhen sowie sich vertrieblich breiter und diversifizierter aufzustellen. Zudem wollen wir die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit durch die Kooperation bei der Gründung der Gesellschaft weiter festigen und ausbauen“, erläutert Aramea-Vorstand Markus Barth.

Aus diesem Grund hat Punica Invest seit Januar dieses Jahres den Vertrieb von Aramea-Produkten und den konzernfremden Vertrieb der Hansa-Fonds-Produkte übernommen.

„ein idealer Partner“
„Als erfahrener Vermögensverwalter vertreibt Aramea bereits seit Jahren erfolgreich ihre Produkte an professionelle Kunden. Damit ist Aramea für uns nicht nur ein idealer Partner, sondern wird auch das operative Geschäft der Gesellschaft übernehmen.“, sagt Dr. Jörg W. Stotz, Sprecher der Geschäftsführung bei der Hansainvest Hanseatische Investment „Mit der neuen Gesellschaft haben wir zudem die Möglichkeit, unser Angebot für White-Label- bzw. Service-KVG-Kunden um einen weiteren Baustein zu erweitern und gleichzeitig unser Alleinstellungsmerkmal als One-Stop-Shop weiter zu intensivieren.“

Geschäftsführer von Punica Invest ist Stephan Lipfert, der im Herbst 2019 von BlackRock zu Aramea AM wechselte. Bevor Lipfert 2013 zu BlackRock ging, arbeitete er bei Aquila Capital.

Die in Hamburg ansässige Aramea AM gehört mit einem verwalteten Volumen von über drei Milliarden Euro zu einem der größten von Banken und Finanzinstitutionen unabhängigen Asset Managern in Deutschland. Eine der Kernkompetenzen bilden Nachrang- und Hybridanleihen. In diesem Segment kann das Unternehmen auf langjährige Erfahrungen zurückblicken und wurde für seinen Fonds, den Aramea Rendite Plus, bereits mehrfach unter anderem von Morningstar und Lipper ausgezeichnet. (aa)

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