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Deutsche Bank: Stripclub-Rechnung kostet Managern den Job

Deutschlands größte Bank hat sich von mehreren Managern getrennt, die einen Stripclub besuchten und die dafür anfallenden Kosten ihrem Arbeitgeber verrechnen wollten.

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© Miljan Živković / stock.adobe.com

Die Deutsche Bank hat einen Bloomberbbericht zufolge mehrere hochrangige Banker in New York entlassen, nachdem diese zusammen in einen Stripclub gegangen waren und die Rechnung als normale Geschäftsausgaben abgerechnet hatten. 

Wie zu hören ist, trennte sich die Bank von dem Chef des Bereichs Equity Capital Markets Americas, einem Managing Director, einem Director und einem Associate.

Spesenritter
Die Entlassenen hatten darüber informierten Personen zufolge versucht, den Besuch im Stripclub als Kosten für einen Restaurantbesuch abzusetzen. Nachdem die Bank die Angelegenheit entdeckt hatte, sei beschlossen worden, die Banker zu entlassen.

Die Deutsche Bank untersuche Vorwürfe  über mögliches Fehlverhalten umfassend und unvoreingenommen, erklärte ein Banksprecher per E-Mail. Verstöße gegen den Verhaltenskodex und die Unternehmensrichtlinien würden nicht geduldet und je nach Schwere der Umstände würden angemessene Maßnahmen ergriffen. Darüber hinaus wollte sich die Bank nicht zum Thema äußern. (aa)

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