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Deutsche Bank: Boni werden an ESG-Ziele gekoppelt

Deutschlands größte Bank plant, die Vergütung ihrer Top-Führungskräfte ab 2021 an konkreten Nachhaltigkeitskriterien auszurichten. Damit will das Institut in der Finanzbranche als gutes Beispiel vorangehen.

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© Phils Photography / stock.adobe.com

Die Deutsche Bank wird die Gehälter ihrer Vorstände in Zukunft an das Erreichen bestimmter Nachhaltigkeitsziele koppeln. Dies berichten diverse Medien, die sich dabei auf Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) beziehen. Der Zeitung liegt eine interne Mitteilung vor, welche die Deutsche Bank verschickt hat.

"Es ist unsere Ambition, ein Vorbild für Nachhaltigkeit in der Finanzbranche zu werden und so zu einer umweltverträglicheren, sozialeren und besser geführten Wirtschaft beizutragen", wird Vorstandschef Christian Sewing der FAZ zufolge in dem Schreiben zitiert. Der Konzern sehe hier eine große Chance, nicht nur sich selbst zu wandeln, sondern auch seine Kunden bei ihrer eigenen Transformation zu mehr Nachhaltigkeit zu begleiten.


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Nachhaltigkeitskomitee unter Leitung von Sewing
Die Vergütung der Top-Führungskräfte der Bank soll sich daher ab 2021 an konkreten ESG-Kriterien ausrichten. Der Erfolg werde dann daran gemessen, dass die Bank ein jährliches Volumenziel an nachhaltigen Finanzierungen und ESG-Anlagen erreiche, schreibt das "Handelsblatt". Zudem soll die Bank Fortschritte bei Nachhaltigkeitsratings von fünf führenden Ratingagenturen erzielen. Künftig werde es ein Nachhaltigkeitskomitee geben, das Sewing leiten soll. (am)

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