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Der Zehn-Punkte-Check gegen Krypto-Betrüger

Im Zuge der "Krypto-Mania" sprießen junge Unternehmen derzeit wie Pilze aus dem Boden, die zu sogenannten ICOs einladen. Das ruft natürlich auch den einen oder anderen Betrüger auf den Plan. Ein Experte der ersten Stunde für digitale Währungen hat daher einen Katalog mit Prüfkriterien erstellt.

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So können Sie feststellen, ob ein ICO wirklich das Geld wert ist – einfach weiterklicken!
© vege / Fotolia

Erst kürzlich warnte der als "Wolf of Wall Street" berühmt gewordene Jordan Belfort Anleger vor Börsengängen in Kryptowährungen, sogenannten Initial Coin Offerings (ICOs). Diese seien ein gigantischer Betrug, der "sehr vielen Menschen um die Ohren fliegen" werde und "viel schlimmer ist als alles, was ich je gemacht habe". Tatsächlich förderte der Run auf Kryptowährungen bereits die ersten schwarzen Schafe zutage.

Aus diesem Grund hat der Investor Bruce Fenton, Vorstandsmitglied der Bitcoin Foundation, nun eine einfache Analyse mit zehn Kategorien erstellt, über die das Schweizer Finanzportal "finews.ch" berichtet. In jeder der zehn Kategorien kann ein ICO bis zu zehn Punkte erreichen (die Gewichtung kann auch variiert werden). Am Ende wird zusammengezählt – und fertig ist die Analyse. Auf diese Weise lasse sich relativ rational entscheiden, ob ein ICO, das insgesamt 75 Punkte holt, aber Abstriche in punkto Sicherheit eingestehen muss, wirklich das Geld wert ist – klicken Sie sich in unserer Fotostrecke oben durch die zehn Fenton-Kriterien für ICOs. (mb)

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