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DekaBank zahlt 1000 Euro Pauschale

Die DekaBank räumt ihren Mitarbeitern das Recht ein, 40 Prozent mobil zu arbeiten. Theoretisch sind sogar bis zu 100 Prozent möglich, wenn Führungskraft und Mitarbeiter das aktiv wollen. Darüber hinaus gewährt die Bank ihren Home Office-Tätigen einen finanziellen Zuschuß.

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© psdesign1 / stock.adobe.com

Grundlage dafür sind Dienstvereinbarungen zwischen Deka und Mitarbeitervertretungen zum künftigen mobilen Arbeiten. Die Regelungen gelten ab sofort für alle Konzernteile der deutschen Tochtergesellschaften. Außerhalb von Deutschland darf nicht von daheim aus gearbeitet werden, schreibt Bloomberg.

Notebook und Geld
Alle Mitarbeiter haben ein Notebook erhalten und sollen zudem noch in diesem Jahr eine einmalige finanzielle Unterstützung zur Ausstattung des mobilen Arbeitsplatzes von 1.000 Euro netto bekommen. Zusätzlich gibt es ein Versicherungspaket, das etwa eine private Unfallversicherung enthält. Die Regelungen kommen alle drei Jahre auf den Prüfstand.

Die Pandemie hatte die Arbeitsabläufe in vielen deutschen Banken auf den Kopf gestellt und zu Homeoffice-Quoten von teils über 90 Prozent geführt. Auch wenn derzeit mehr Mitarbeiter in die Bürotürme zurückkehren, wollen viele Institute künftig weiter verstärkt Heimarbeit zulassen.

Auch die DZ Bank setzt auf mobiles Arbeiten. Hier sollen sich die Beschäftigten mit ihren Vorgesetzten individuell einigen. Wo dies nicht gelingt, greift ein zweistufiges Schlichtungssystem. Personalvorstand Thomas Ullrich sagte im Sommer in einem Bloomberg-Interview, er erwarte, dass die Mitarbeiter nach der Pandemie im Schnitt zwei bis drei Tage pro Woche außerhalb der Bank arbeiten werden.

Die DekaBank ist ohnehin gerade dabei, neue Büros zu übernehmen, die bereits auf mobiles Arbeiten ausgerichtet sind. Noch in diesem Jahr beginnt der Umzug in einen Neubau in Niederrad. Nach Abschluss im nächsten Sommer sollen dann dort bis zu 3.500 Mitarbeiter tätig sein. 

In der Frankfurter Innenstadt wird die DekaBank 2024 nach über 20 Jahren das Trianon-Gebäude verlassen und in das neu entstehende Hochhaus Four-T1 auf einem ehemaligen Deutsche-Bank-Areal im Bankenviertel der Stadt ziehen. (aa)

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