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Datensicherheit: Die vier größten Lücken in Finanzunternehmen

Alarmsignal für die Finanzbranche: Der Risiko-Report des Cybersicherheits-Unternehmens Varonis zeigt erhebliche Gefahrenherde bei Banken und Versicherungen auf. Wir stellen die vier häufigsten Einfallstore für Hackerangriffe vor.

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Zu weit gefasste Berechtigungen
Diese ermöglichen den Zugriff von zu vielen Mitarbeitern auf sensible Dateien und Ordner. In 64 Prozent der Unternehmen können alle Mitarbeiter auf mehr als 1.000 sensible Dateien zugreifen. Nicht nur das Entwenden von Daten zählt hier zu den Risiken, jede Zugangsberechtigung öffnet auch die Tür für einen Angriff per Ransomware.
© metamorworks / stock.adobe.com

Die Cybersecurity-Experten von Varonis haben für den "2021 Financial Services Data Risk Report" rund vier Milliarden Dateien im Rahmen von Datenrisikobewertungen analysiert.

Einbezogen wurden die Datenbestände bei 56 Unternehmen der Finanz- und Versicherungsbranche weltweit, unter anderem in den USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

Das Ergebnis für die Finanzbranche ist alarmierend, wie das "IT Finanzmagazin" berichtet. Laut den Security-Experten sind vor allem vier Probleme weit verbreitet – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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