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Das aktuelle Institutional Money – neben Print ab sofort als E-Magazin

Auch online können Sie jetzt im Rahmen unseres E-Magazins auf Institutional Money zugreifen. Mit neuen Formaten, tiefgreifenden Analysen und dem einen oder anderen Schaustück aus dem Skurrilitäten-Kabinett greifen wir die wichtigsten Trends aus der institutionellen Szene auf.

Auch diesmal: Was Ihnen Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz zu sagen hat, erfahren Sie, wenn Sie den QR-Code scannen ...
Auch diesmal: Was Ihnen Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz zu sagen hat, erfahren Sie, wenn Sie den QR-Code scannen ...© weitmayr / Institutional Money

Während die einen versuchen, ihre KI-Agenten an den Mann – oder an die Frau – zu bringen, realisieren die anderen, dass KI-Bots eine Fehlerquote von 60 bis 80 Prozent aufweisen. Das soll nicht heißen, dass die diversen Programme als unterstützende Werkzeuge keinen Nutzen haben; sich blind auf sie zu verlassen, geht aber irgendwann ins Auge. Zeitlich korrelierend mit dem Aufkommen von KI-Bots beobachten wir eine Schwemme an wissenschaftlicher Arbeit, die das Prädikat „Substandard” verdient.

Als Antwort haben wir mit Marko Gränitz das neue Format „Studien, die die Welt nicht braucht“ entwickelt. Unser Ansinnen ist es, einen Finger in die offene Wunde zu legen und dazu beizutragen, dass KI nicht als Menschenersatz missverstanden wird und dementsprechend scheitern muss, sondern so eingesetzt wird, dass sie die Humane Kompetenz (HK)unterstützt und der menschlichen Wirtschaft einen tatsächlichen Mehrwert liefert.

Apropos Humane Kompetenz: Unser zweites Premierenformat nennen wir „Leuchtturmanalysen“. Die Institutional Money Legenden, Editor-at-Large Hans Heuser, und Chief Consultant Kurt Becker nehmen sich ab dieser Ausgabe jeweils eines besonders brisanten Themas an. Diesmal drehen sich deren Einordnungen um Private Credit und den „ganz normalen Regulierungswahnsinn“.

Ein bewährtes Format feiert zwar keine Premiere, kommt aber zum ersten Mal in der Relaunch-Ära von Institutional Money vor: „Das Große Institutional Money Ranking“. Kollege Anton Altendorfer hat, akribisch wie immer, erhoben, was sich bei den größten Asset Managern der Welt tut. Wer steigt auf, wer steigt ab? Und aus welchen Gründen?

Schlussendlich wäre da natürlich noch das Cover-Interview. Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, teilt Einsichten über Potenzial und Grenzen des digitalen Euro.

Und das Beste: Es handelt sich hierbei nur um einige wenige Höhepunkte der aktuellen Ausgabe – alle weiteren Highlights hier in unserem Inhaltsverzeichnis. Viel Freude bei der Lektüre! (hw)

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