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Commerzbank-Erpresser wird erneut aktiv

Deutschlands zweitgrößte Geschäftsbank wird erpresst. Nachdem ein bislang unbekannter Täter im März einen gefährlichen Brief an eine Nürnberger Filiale verschickte, sind bei Tochtergesellschaften nun weitere Schreiben dieser Art eingegangen.

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© stokkete / stock.adobe.com

Nach dem Versuch, die Commerzbank mit einem gefährlichen Brief an eine Nürnberger Filiale des Instituts zu erpressen, sind weitere präparierte Schreiben bei Tochtergesellschaften eingegangen. Dies berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf eine Meldung der Deutschen-Presseagentur (dpa). Menschen seien dabei nicht zu Schaden gekommen, habe das Polizeipräsidium Mittelfranken am Dienstag (3.5.) mitgeteilt. Nach Angaben der Polizei wurden die Briefe im April an die Filiale eines Vermögensverwalters in Wiesbaden und an einen Immobiliensachverständigen in Stuttgart geschickt.

Bereits am 24. März war ein "Brandbrief" in einer Nürnberger Commerzbank-Filiale eingegangen. Als eine Mitarbeiterin den DIN-A5-Umschlag öffnete, kam es zu einer chemischen Reaktion, die eine Stichflamme verursachte. Die Angestellte war glücklicherweise nicht schwer verletzt worden, hatte aber einen Schock erlitten.

Tatzusammenhang festgestellt
Nach Angaben der Polizei wolle der Absender des Briefes Geld von der Bank erpressen, schreibt das "Handelsblatt". Er habe gedroht, weitere gefährliche Briefe an Filialen sowie Kunden zu schicken, sollte das geforderte Geld nicht gezahlt werden. Das bayerische Landeskriminalamt konnte offenbar Spuren des Täters an dem Brief in der Nürnberger Filiale sichern. Bei der Untersuchung der beiden verdächtigen Sendungen aus Wiesbaden und Stuttgart sei festgestellt worden, dass zwischen den drei Briefsendungen ein Tatzusammenhang besteht. Die Spuren werden nun mit bundesweiten und europäischen Datenbanken abgeglichen. (am)

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