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Checkliste: So erkennen Jobanwärter schlechte Arbeitgeber

Vor einem Jobwechsel sollten Bewerber die Qualität des Arbeitgebers in spe genau prüfen. Nur leider verfügt nicht jeder über Bekannte, die wertvolle Insider-Informationen liefern. Wie man dennoch an die entscheidenden Infos über potenzielle Arbeitgeber kommt.

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3. Es werden keine Ansprechpartner in der Stellenanzeige genannt
Nach Schulers Erfahrungen nennen gute Arbeitgeber schon in der Stellenanzeige zwei Ansprechpartner: einen für die Prozesse, der aus der Personalabteilung stammt, und einen für fachliche Fragen, meist der potenzielle Vorgesetzte. "Wenn die Ansprechpartner fehlen, dann gibt es für Kandidaten keine Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen. Es ist ein schlechtes Zeichen, wenn Kandidaten keine zusätzlichen Informationen einholen können", zitiert "Efinancialcareers" den Headhunter.

Ebenfalls handle es sich um ein schlechtes Omen, wenn keine Telefonnummer oder E-Mailadresse angegeben werden und die Kandidaten sich nur über das Bewerber-Management-System an den Arbeitgeber wenden können. "Wenn allerdings das Stellenprofil gut gemacht ist, dann besteht auch weniger Kommunikationsbedarf", schränkt Schuler ein. "Falls das Anforderungsprofil nur in 'teamfähig, flexibel und strukturierter Arbeitsweise' besteht, dann ist ein Kandidat schon fast gezwungen nachzufragen."
© Coloures-Pic / stock.adobe.com

Auch ohne den Blick hinter die Kulissen lässt sich mit hoher Sicherheit die Qualität eines Arbeitgebers abschätzen – dazu bedarf es nur des Offensichtlichen, schreibt das Finanzjob-Portal "Efinancialcareers". Headhunter Dario Schuler von der Contagi Personalberatung vertritt die Auffassung, dass sich aus Stellenanzeige, Bewerbungsprozess, Vergütungspaket und Fortbildungsangebot ablesen lässt, ob der potenzielle Arbeitgeber gut oder schlecht ist.

Freilich handelt es sich bei diesen Aspekten nur um Indizien für einen schlechten Arbeitgeber und um keine Ausschlusskriterien. Falls Sie jedoch bei allen oder den meisten dieser Punkte ein Kreuz statt eines Haken machen müssen, dann sollten Sie sich die Annahme eines Jobangebots reiflich überlegen – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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