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Cambridge Associates errichtet Brückenkopf in Deutschland

Der Asset Manager-Gigant mit geschätzten 400 Milliarden Dollar an verwaltetem Vermögen dringt nach Deuschland vor und eröffnet einen ersten Standort in München. Von dort aus soll das europäische Geschäft von Cambridge Associates vorangetrieben werden.

Alte Elbbrücke Wilhelmsburg
Der global agierende Asset Manager Cambridge Associates schlägt eine erste Brücke (Anm.: im Bild die Alte Elbbrücke Wilhelmsburg) in den deutschen Markt.
© Carl-Jürgen Bautsch / stock.adobe.com

Cambridge Associates eröffnet in München unter der Leitung von Alex Koriath, Head of European Pension Practice und Regional Head of Germany, seinen ersten Deutschland-Standort. 

Institutioneller Fokus
Fokus des Unternehmens ist der Aufbau diversifizierter Portfolios für institutionelle Anleger wie Pensionsfonds, Stiftungen und Family Offices. Die Assets belaufen sich auf geschätzte 400 Milliarden US-Dollar. Mit dem Büro in München sollen die europäischen Kunden laut einer entsprechenden Aussendung "besser betreut werden können. Der Schritt sei ein Bekenntnis zum DACH- und Kontentaleuropa-Geschäft", so das Unternehmen, das neben dem neuen Büro in München über Niederlassungen am Hauptsitz Boston in den USA, China, UK, Singapur und Australien verfügt.

Schlüsselmarkt
„Europa ist seit langem ein Schlüsselmarkt für das Unternehmen, und wir freuen uns sehr, dass die Eröffnung unseres deutschen Büros die nächste Etappe in unserem Bestreben ist, Kunden in der gesamten Region exzellenten Service zu bieten“, erklärte CEO Christopher Hunter. „Wir sehen in Europa weiterhin eine starke Nachfrage nach Zugang zu unseren Portfoliomanagementdiensten und unserem globalen Investmentnetzwerk, insbesondere in Bezug auf alternative und Privatmarktanlagen. Mit dem Münchner Büro sind wir jetzt auch gut positioniert, um Kunden in der EU nach der Brexit-Übergangszeit zu betreuen.“ (hw)

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