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BlackRock Frankfurt ordnet Großkunden neuen Ansprechpartnern zu

Der US-Vermögensverwalter muss die Betreuung von Banken und anderen "Key Accounts" umorganisieren: Weil eine Vertriebsexpertin in die Blackrock-Zentrale nach New York wechselt, müssen andere Kollegen ihre Kunden übernehmen, wie unsere Redaktion erfuhr.

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© Jakub Jirsák / stock.adobe.com

Die Beförderung einer Kollegin macht eine Neuordnung im Frankfurter Vertriebsteam von BlackRock nötig: Maximiliane Heidenblut (Bild), die bislang Großkunden ("Key Accounts") wie die Deka und andere Banken betreut hat, wechselt zum 1. März in die New Yorker Zentrale des Vermögensverwalters. Dort wird sie als interne Beraterin für ein Mitglied der Unternehmensleitung tätig sein. Entsprechende Informationen unserer Redaktion bestätigte ein Sprecher des Unternehmens.

Heidenblut arbeitet seit Juli 2015 bei BlackRock. Zum Jahreswechsel war sie in den Rang eines Directors befördert worden. Bevor Heidenblut zu dem weltgrößten US-Vermögensverwalter kam, hatte sie als Vertriebsspezialistin bei J.P. Morgan Asset Management und Jupiter gearbeitet.

Aufgaben werden unter anderen Kollegen verteilt
Heidenbluts Stelle wird nicht nachbesetzt. Ihre Aufgaben werden vielmehr unter den anderen Kollegen verteilt. Die Größe des Teams ändere sich unter dem Strich allerdings nicht, betonte der Sprecher, denn man habe das Büro jüngst mit einer Junior-Sales-Kraft verstärkt.

BlackRock hatte im Januar einen Stellenabbau verkündet, der auch die deutschen Büros des Vermögensverwalters trifft. Damals hieß es, Sales-Profis aus der Vertriebspartnerbetreuung seien von dem Sparprogramm nicht betroffen.

Zumindest eine Stelle fällt im Frankfurter Vertriebsteam allerdings dennoch weg, wie Anfang Februar bekannt wurde: Retail-Chef Christian Machts verlässt BlackRock, um bei Fidelity anzuheuern. Seine Aufgaben übernimmt Peter Scharl zusätzlich zu seiner Funktion als Leiter der ETF-Sparte iShares.

Die Sparvorgaben seien jedoch keinesfalls ursächlich für den Umbau der Führungsstruktur in Frankfurt, hieß es seinerzeit aus dem Unternehmen. Ziel sei vielmehr, das Geschäft mit aktiven und passiven Fonds aus einer Hand zu führen, um dem geänderten Kundenverhalten besser Rechnung zu tragen. (bm)

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