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Bayerische Versorgungskammer kauft Apple-Zentrale

Das Immobilienunternehmen Hines und Universal-Investment haben den Erwerb der Immobilie "114 Champs-Elysées" für rund 600 Millionen Euro im Auftrag der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) erfolgreich abgeschlossen. Verkäufer ist die EPI Group. Das Gebäude ist langfristig an Apple vermietet.

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Das 5.500 Quadratmeter große Einzelhandels- und Büroobjekt "114 Champs-Elysées" in Paris wird Apples neuer kontinentaleuropäischer Flagshipstore und Hauptsitz.
 
© BVK

Die Bayerische Versorgungskammer baut ihr Immobilienportfolio weiter aus. Für rund 600 Millionen Euro ließ sie über von Hines und Universal-Investment das Gebäude "114 Champs-Elysées" erwerben. Die EPI Group hat sich von der Immobilie, in der das Unternehmen Apple Mieter ist, getrennt.

Peter Epping, Senior Managing Director Investment Management für Hines Europe und verantwortlich für den BVK-Fonds, sagt: „Der Erwerb von 114 Champs-Elysées an einer der bekanntesten Straßen der Welt ist eine bedeutende strategische Investition für die BVK und ergänzt die bestehenden Einzelhandelsbeteiligungen des Investmentfonds in ganz Europa. Wir freuen uns, dass wir an einer solchen Transaktion für die BVK mitwirken konnten.“

Lars Huber, CEO von Hines in Europa, ergänzt: „Die jüngste Akquisition ist ein Paradebeispiel für unsere Strategie, in erstklassige Einzelhandelsimmobilien in ganz Europa zu investieren. Zudem unterstreicht diese Transaktion unser Engagement in Frankreich. Wir werden weiterhin Investitionsmöglichkeiten im Stadtzentrum sowie an den am stärksten frequentierten Orten der Hauptstadt suchen.“ 

Nach Abschluss eines umfassenden Renovierungsprogramms unter der Federführung von Pritzker-Preisträger Sir Norman Foster von Foster + Partners soll das 5.500 Quadratmeter große Einzelhandels- und Büroobjekt zum europäischen Flagshipstore und Hauptsitz von Apple in Kontinentaleuropa werden. Die Eröffnung ist für Ende 2018 geplant. 

Hines Frankreich führte die Transaktion aus und wurde dabei durch Lacourte Raquin Tatar, Mayer Brown, Freshfields Deutschland sowie vom Notariat Lasaygues, PWC und Arterlia beraten. (aa)

 

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