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Aquila Capital stockt Windenergie-Exposure auf

Das auf alternative Anlagen spezialisierte Investmentunternehmen auf Norddeutschland kauft für ein Wind-Energie-Portfolio zwei neue Objekte.

Roman Rosslenbroich, Mitgründer und CEO von Aquila Capital
Roman Rosslenbroich, Mitgründer und CEO von Aquila Capital
© Aquila Capital

Aquila Capital erweitert sein finnisches Windenergie-Portfolio um zwei Onshore-Windparks, die vom führenden unabhängigen Stromerzeuger TuuliWatti erworben wurden. Die beiden Windparks nördlich der Hafenstadt Oulu in Nordfinnland weisen Kapazitäten von 34,5 MW und 18,5 MW auf. Die durchschnittliche Jahresproduktion beträgt etwa 99 GWh bzw. 47 GWh. Über diesen Deal informieren die Norddeutchen in eigener Sache.

Skandinavien ist ein guter Markt für Erneuerbare Energien
Unter Berücksichtigung dieser Akquisition verwaltet Aquila Capital in den skandinavischen Ländern nun Windenergieanlagen mit einer Gesamtkapazität von 1,5 GW und plant seine Präsenz in der Region auch zukünftig weiter auszubauen. Beide Windparks wurden von TuuliWatti entwickelt, gebaut und verwaltet. Die Projekte sind seit 2012 und 2015 in Betrieb und mit soliden Vestas-Turbinen V112 und V126 ausgestattet.

„Der finnische Windenergiemarkt und Skandinavien im Allgemeinen bleiben aus unserer Sicht ein sehr interessantes Investitionsziel. Besonders die politische und wirtschaftliche Stabilität der Region, günstige Windverhältnisse und die Möglichkeit, in verschiedenen Regionen und Anlageklassen zu investieren, sorgen für eine hohe Attraktivität Finnlands und der nordischen Länder bei institutionellen Investoren. Wir danken dem Verkäufer TuuliWatti für die reibungslose Transaktion", erklärt Roman Rosslenbroich, Mitgründer und CEO von Aquila Capital. (aa)

 

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