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Aquila Capital erhöht Engagement in Japan

Aquila Capital erweitert ihr Photovoltaik-Portfolio um ein Investment in Japan. Das Engagement im Land der aufgehenden Sonne hat überaus plausible Gründe.

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Aquila Capital hat einen Photovoltaik-Park für einen Betrag in dreistelliger Millionen-Euro-Höhe in Tomakomai, in der japanischen Präfektur Hokkaidō, für institutionelle Investoren erworben. Die zweite Investition des Unternehmens in Japan umfasst eine der größten Photovoltaik-Anlagen des Landes mit einer integrierten Energiespeicherlösung, die zur Stabilisierung des Stromnetzes beiträgt. Mit dem Bau der Anlage wurde im Juli 2016 begonnen, bei Netzanschluss 2018 soll die Leistung 38,4 MWp betragen.

„Photovoltaik hat in den vergangenen Jahren in Japan stark an Bedeutung gewonnen. Unsere langjährige Erfahrung in der Akquisition und dem Management der Anlagen sowie die Kooperation mit verlässlichen Partnern vor Ort ermöglichen es uns, Investment-Opportunitäten detailliert zu analysieren. So können wir mögliche Risiken begrenzen und attraktive Assets identifizieren“, erläutert Boris Beltermann, der bei Aquila Capital das Solargeschäft in Japan verantwortet.

Der Standort des Parks weist eine geringe Verschattung auf und ist deshalb ideal für die Installation von Photovoltaik-Anlagen geeignet. Ausgestattet wird die Anlage mit hochwertigen Jinko Solarmodulen und Fuji Electric Wechselrichtern. Jinko gehört seit zwei Jahren zu den Top 5 Modulherstellern weltweit. Fuji Electric ist ein führender Produzent, Projektentwickler sowie Generalunternehmer und genießt hohes Ansehen bei japanischen Banken.

Der Park profitiert über 20 Jahre von einem festen Einspeisetarif in Höhe von 40 Japanischen Yen pro Kilowattstunde (ca. 35 Cent/kWh). Das Projekt wurde von der Green Power Development Corporation of Japan, einer der führenden Hersteller Erneuerbarer Energien-Anlagen, in Kooperation mit GI Capital Management, dem lokalen Asset Manager aus Tokyo, entwickelt. Bau und Betrieb finanziert die Mizuho Bank, eines der größten Finanzinstitute Japans und einer der erfahrensten Projektfinanzierer im Infrastruktur-Bereich.

In Japan geht für Photovoltaik-Investoren die Sonne auf
„Neben den sehr reifen Photovoltaik-Märkten in Europa hat sich Japan aus unserer Sicht als attraktive Zielregion für professionelle Investments in diesem Sektor etabliert. Wir prüfen weitere konkrete Investment-Opportunitäten in diesem wachsenden Markt“, so Roman Rosslenbroich, CEO und Mitgründer von Aquila Capital.

2015 gehörte Japan mit einem Ausbauvolumen von 10 GWp neuer Photovoltaik-Kapazität das zweite Jahr in Folge zu den weltweit führenden Nationen im Erneuerbare Energien-Sektor. Seit Ende 2015 ist das Projektvolumen von Photovoltaik-Anlagen in Japan auf insgesamt 1,7 Milliarden US-Dollar gestiegen.

Aquila Capital rangierte dieses Jahr auf Platz vier der 70 größten Photovoltaik-Portfolios Europas. Der Track Record des Unternehmens liegt im Photovoltaik-Sektor bei einer installierten Kapazität von 540 MWp. (aa)

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