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Abwesenheitsnotiz: Das sind die fünf häufigsten Fehler

Nur noch schnell die Abwesenheitsnotiz im Email-Programm formulieren, und dann nichts wie ab in den Urlaub! Aber was soll man schreiben, oder besser gesagt: Was nicht...?

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Fehler 2: Einen "Mir ist alles egal"-Eindruck hinterlassen
Wenn man in den Urlaub darf, während alle anderen weiter ackern müssen, kann schon ein wenig Schadenfreude aufkommen. In der Abwesenheits-E-Mail sollte man sich eine solche Häme allerdings verkneifen. So einen "Ich bin weg, alles andere ist mir egal"-Eindruck zu hinterlassen, sei ein absolutes No-Go, sagt Meyden. "Es zeigt nicht nur mangelnde Motivation, die Mails zu lesen, sondern macht mir als Kunde oder Partner klar, dass ich mit dieser Person lieber nicht zusammenarbeiten möchte. Das kann sich  kein Unternehmer leisten."
So ist es besser: Angeben, ob die E-Mails an einen Kollegen weitergeleitet werden. Alternativen Ansprechpartner nennen. Mitteilen, ab wann die E-Mails wieder gelesen werden.
© Olga/stock.adobe.com/Montage: FONDS professionell

Meist ist es die finale "Amtshandlung", bevor der wohlverdiente Urlaub angetreten wird: Auf den buchstäblich letzten Drücker wird die Abwesenheitsnotiz ins Email-Programm eingetippt – manchmal leider ohne lange darüber nachzudenken, welcher Ton angemessen und welche Infos wichtig sind.

Die Kommunikationstrainerin Nandine Meyden liefert auf dem Unternehmerportal "Impulse" Beispiele für fehlerhafte Abwesenheitsnotizen und gibt hilfreiche Tipps, wie Sie die automatische E-Mail-Antwort besser gestalten sollten – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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