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Wie sich Stromausfälle in Texas auf Anleihespreads auswirken

Die PGIM-Fixed-Income-Teams haben sich mit der Frage beschäftigt, welche Effekte von den derzeit herrschenden kältebedingten Stromausfällen in Texas auf Spreads auf so manche amerikanische Unternehmensanleihe ausgehen.

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© Archiv

Eine Evaluierung der Spread-Situation durch die Fixed-Income-Teams von PGIM ergibt, dass sich die Stromausfälle in Texas tatsächlich auf die Anleihenkurse der Versorger auswirken. US-Hochzinsanleihen legten in der vergangenen Woche um +0,29 Prozent zu, da US-Aktien auf ein Rekordhoch stiegen, während die in einer engen Spanne liegenden Nominalsätze weiterhin die Suche nach Rendite unterstützen. Die Spreads verengten sich um zehn Basispunkte auf +348 Basispunkte, während die Renditen die Woche bei 3,97 Prozent beendeten. Dies war das erste Mal in der Geschichte, dass der Index innerhalb von vier Prozent rentierte.

Versorger-Anleihen betroffen
Die Stromausfälle in Texas, die durch rekordverdächtig niedrige Temperaturen in Verbindung mit einem Rückgang der Stromerzeugungskapazitäten verursacht wurden, wirken sich auf die Anleihen der Versorger aus, wobei die Anleihekurse von Calpine, Vistra und NRG leicht nachgaben. Es wird erwartet, dass die längerfristigen Auswirkungen von Emittent zu Emittent variieren, wobei kommerzielle Stromerzeuger und Erdgasproduzenten möglicherweise profitieren werden, sagen die Experten von PGIM. (kb)

 

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