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Weltweit erster institutioneller Energiespeicherfonds nun investiert

Susi Partners schließt die Investitionsphase des weltweit ersten institutionellen Energiespeicherfonds ab. Ein diversifiziertes Portfolio von netzgebundenen sowie netzunabhängigen Anlagen in Kanada, Australien und Kalifornien wird mit dem Erwerb britischer Batteriespeicheranlagen abgerundet.

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© hopsalka / stock.adobe.com

Susi Partners hat die Investitionsphase des Energy Storage Funds (SESF), dem weltweit ersten Energiespeicherfonds seiner Art vollendet. Für den 2017 ins Leben gerufenen Fonds konnte ein attraktives Portfolio in einem für die Energiewende essenziellen Sektor zusammengestellt werden. Susi verfüge eigenen Angaben zufolge über eine marktführende Expertise in diesem dynamischen Sektor und will im Zuge seiner Investitionsstrategien mit Fokus auf die Energiewende auch weiterhin in Energiespeicherlösungen investieren. Über diesen Investitionsfortschritt beim Energy Storage Funds informiert die Schweizer Gesellschaft in eigener Sache.

Über die Strategie
SESF verfügt nunmehr über ein diversifiziertes Portfolio von sowohl netzgebundenen als auch unabhängigen Energiespeicheranlagen in Kanada, dem Vereinigten Königreich, Australien und Kalifornien. Netzgebundene Anlagen erlauben es, von der zunehmenden Volatilität der Stromnetze und den immer größeren Diskrepanzen zwischen Stromangebot- und Nachfrage zu profitieren. Zudem ermöglichen sie die fortlaufende Integration von schwankend verfügbaren erneuerbaren Energien in das Energiesystem der Zukunft.

Netzunabhängige Energiespeicherlösungen unterstützen derweil Gewerbe, Industrie sowie private Endverbraucher dabei, Energiekosten einzusparen, Klimabilanzen aufzubessern, und mehr Unabhängigkeit von zunehmend instabilen Stromnetzen zu erlangen.

Neue Investments in UK
Die jüngsten Investitonsaktivitäten des SESF konzentrierten sich auf das Vereinigte Königreich, welches einer anschwellenden Volatilität des Stromangebots ausgesetzt ist und deshalb immer mehr netzunterstützende Batteriespeicher benötigt. Im Rahmen von Susis Partnerschaft mit Eelpower, einem britischen Entwickler von nachhaltiger Energieinfrastruktur, konnte Sus Partners für den SESF Batteriespeicheranlagen mit einer Gesamtkapazität von 190 MW in England und Schottland erwerben. Zudem wurde ein 50 MW-Projekt in Nordirland vom deutschen Entwickler ABO Wind, einem längjährigen Partner von Susi, übernommen. Dieses wird zur Netzstabilität im integrierten irischen Strommarkt beitragen.

In den letzten Jahren sind Energiespeicher allgemein, und Batteriespeicher im Speziellen, zu einer tragenden Säule der Energiewende geworden. Mit dem größer werdenden Anteil an erneuerbaren Energien im Strommix steigt auch die Nachfrage nach Energiespeicherlösungen und Netzstabilitätsdiensten schnell an. Dies unterstreicht die Wichtigkeit von ganzheitlichen Lösungen, um Flexibilität und Stabilität bei der Integration von nachhaltigen Energiequellen zu gewährleisten. (aa)

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