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Warum ein traditionelles Balanced-Portfolio teuer erscheint

Das traditionelle amerikanische Balanced-Portfolio, bestehend aus 60 Prozent Aktien und 40 Prozent Anleihen schien selten so teuer wie derzeit. Für Investoren, die sowohl Erträge als auch Diversifikation anstreben, stellt dies eine erhebliche Herausforderung dar.

Tilmann Galler
Tilmann Galler, Markt-Stratege Deutschland, Österreich und Schweiz bei J.P. Morgan Asset Management
© J.P. Morgan Asset Management

Dank der enormen Unterstützung der Zentralbanken angesichts der Pandemie liegen die Renditen von Staatsanleihen nahe ihrer Rekordtiefs. Daher bieten Staatsanleihen nicht mehr die gleichen Erträge wie früher, und es besteht weniger Spielraum, dass diese hochpreisigen Anleihen in einem risikoscheuen Umfeld aufwerten und dadurch ein Portfolio absichern.

Ein traditionelles Balanced-Portfolio erscheint sehr teuer
Kombiniert man die Gewinnrendite (das inverse Kurs-Gewinn-Verhältnis) mit der Kuponrendite, so zeigt sich, dass seit 1996, dem Beginn der diesbezüglichen Beobachtungen, das Balanced Portfolio niemals so teuer wie heute war.

J.P. Morgan Asset Management glaubt, dass flexible Anleihenstrategien sowie alternative Anlageklassen wie Immobilien, Infrastruktur und Makro-Strategien zur Bewältigung dieser Herausforderung beitragen können. (kb)

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