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UniCredit will zahlreiche Investmentbanker einstellen

Die italienische Großbank plant eine größere Anzahl an Investmentbanker einzustellen, um mehr Geschäft zu machen. Das hat auch Auswirkungen auf Deutschland und Österreich.

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© AnaRocioGF / stock.adobe.com

Der Vorstandsvorsitzende der UniCredit, Andrea Orcel, will bis zu 50 Investmentbanker einstellen, um insbesondere das Geschäft mit mittelständischen Firmenkunden auszubauen. Damit treibt er die auch in Deutschland und Österreich groß vertretene Mailänder Bank weiter in einen heiß umkämpften Markt hinein, hält Bloomberg fest.

Die Bank will ihre Beratung verstärken und ihr Angebot an Investmentbanking-Produkten für Unternehmen in ihrem gesamten europäischen Netzwerk erweitern, heißt es von Personen, die mit den Plänen vertraut sind. UniCredit könnte auch Boutique-Berater erwerben, um den Prozess zu beschleunigen, sagten die Personen.

Orcel, ein ehemaliger UBS-Investmentbanker, ist im April als UniCredit-CEO angetreten. Sein Fokus auf den Mittelstand bringt ihn in Konkurrenz zu globalen Investmentbanken wie Goldman Sachs Group, die ihre Anstrengungen zunehmend über die größten Firmenkunden hinaus ausweiten.

Die neuen Mitarbeiter werden Teil eines Teams unter Sam Kendall werden, sagen die Personen. Kendall, der ebenfalls von der UBS Group kommt, wurde im vergangenen Monat vom Leiter der Unternehmens- und Investmentbank-Division Richard Burton eingestellt. 

Der Unternehmens- und Investmentbanking-Bereich von UniCredit mit rund 3.200 Mitarbeitern bietet seinen Kunden eine Reihe von Transaktionsdienstleistungen, strukturierten Finanzierungen, Kapitalmarkt- und Anlageprodukte an, wobei der Schwerpunkt auf mittelgroßen Unternehmen liegt. (aa)

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