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Tochtergesellschaften von Natixis Investment Managers fusionieren

Loomis Sayles und und McDonnell Investment Management haben ihre Fusion für den Beginn des kommenden Jahres angekündigt. Beide US-Investmenthäuser sind Tochtergesellschaften von Natixis Investment Managers.

Jean Raby
Jean Raby, CEO von Natixis Investment Managers, hebt Synergien im Boutiquenkranz.
© Natixis IM

Loomis Sayles verwaltet ein Vermögen von 267,3 Milliarden US-Dollar und versteht sich als aktiver Manager sowohl für traditionelle Assetklassen als auch alternative Investments. McDonnell Investment Management hingegen ist ein spezialisierter Rentenmanager mit einem verwalteten Vermögen von 11,7 Milliarden US-Dollar.

Mit dem Zusammengehen der beiden Asset Manager erhalten die Kunden von McDonnell Investment Management Zugang zu den Research- und Investmentkompetenzen von Loomis Sayles. Im Gegenzug profitiert Loomis Sayles von der Investmentkompetenz im Bereich der Kommunalobligationen.

"Die  Entscheidung von Loomis Sayles und McDonnell Investment Management, sich zusammenzuschließen, hat unsere uneingeschränkte Unterstützung", sagte Jean Raby, CEO von Natixis Investment Managers. "Durch die Kombination der Tochterunternehmen wird unser Angebot an festverzinslichen Wertpapieren weiter verbessert. Es werden Synergien freigesetzt, von denen die Kunden beider Unternehmen profitieren." (kb)

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