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S&P stuft mehrere deutsche Banken herab

Das Ratingunternehmen hat eine Reihe von deutschen Banken um eine Stufe herabgesetzt – darunter die Dekabank und die Helaba. Grund seien anhaltende Probleme bei der Profitabilität und mangelnde Fortschritte bei der Digitalisierung.

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"Wir glauben, dass die Pandemie die Herausforderungen für den deutschen Bankensektor verschärft hat und dass deutsche Banken aufgrund der langsamen Fortschritte bei der Verbesserung der Ertragsdiversifizierung, der Kostenstrukturen und der Digitalisierung im Vergleich zu globalen Wettbewerbern jetzt weniger wettbewerbsfähig sind", so die Erklärung der Ratingagentur S&P zu jenen Geldhäusern, bei denen das Langfrist-Rating um eine Stufe herabgesetzt wurde – dazu zählen unter anderem:

  • Genossenschaftlicher Bankensektor
  • Dekabank
  • Helaba
  • Deutsche Pfandbriefbank
  • Volkswagen Bank

Dennoch geht S&P davon aus, dass die Asset-Qualität und Kapitalausstattung der deutschen Banken voraussichtlich robust bleiben werden – unterstützt durch die Widerstandsfähigkeit der deutschen Wirtschaft inmitten der Pandemie. (mb/Bloomberg)

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