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Sorgen sich Investoren vor einer zombifizierten Wirtschaft?

Zombie-Unternehmen, also hoch verschuldete Firmen die bereits Probleme haben, die zur Deckung ihrer Schulden notwendigen Zinsen zu verdienen, sind durchaus ein Faktor, den institutionelle Investoren in ihren Überlegungen mitberücksichtigen. Das zeigt eine Online-Umfrage von „INSTITUTIONAL Money“.

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© rudall30 / stock.adobe.com

Wenn viele Unternehmen auf längere Sicht nur mit dem eigenen Überleben beschäftigt sind und weniger mit Wachstum und Expansion, hat dies irgendwann negative Folgen auf die Real- und Finanzwirtschaft. Dieser vielfach von akademischer Lehre und auch kritischen Marktbeobachtern bemängelte Trend zu einer „Zombifizierung“ der Wirtschaft löst offenbar auch bei institutionellen Investoren Sorgen aus. Das zeigt jedenfalls eine Online-Umfrage von „INSTITUTIONAL Money“ von diesem Herbst.

Jeder zweite Investor sorgt sich
Auf die Fragestellung „Eine Zombifizierung der Wirtschaft durch zu niedrige Zinsen macht mir auf lange Sicht…“ antworteten die Hälfte der Teilnehmer mit „Große Sorgen“. Gelassener sehen das jene, die sich für „Wenig Sorgen“ (15,4%) und „Keine Sorgen“ (11,5%) entschieden. 23,1 Prozent haben sich „damit noch nicht beschäftigt“, wie die nachfolgende Grafik zeigt:

Anmerkung: In der neuesten Printausgabe von "INSTITUTIONAL Money" (4/2020), die Ende November erscheint, gibt es einen Beitrag über die Risiken, die von Zombieunternehmen ausgehen. Das Magazin können Sie unter diesem Link abonnieren.

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