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Sind bald alle schlechten Nachrichten eingepreist?

Aus Sentimentsicht zeigen die zuletzt massiven Aktienverkäufe deutlich Anzeichen einer „Kapitulation“. Hinzu kommt die stärkste Spekulation von Hedgefonds auf fallende Aktienkurse seit der Lehman-Pleite, vor allem in Europa, sagt Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank.

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Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank
© Baader Bank

Ob das schon der finale Ausverkauf ist, der typischerweise das Ende einer Abwärtsbewegung kennzeichnet, bleibt abzuwarten, findet  Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank. Einstweilen bleiben nachhaltige Erholungs-Rallyes der Aktienbörsen abseits von Zwischenerholungen noch schwach.

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Als Kontraindikator ist Panik jedoch ein Anzeichen dafür, dass auch noch die letzten Verkaufswilligen ihre Aktien abwerfen, gibt Halver zu bedenken.

Fondsmanager sehr pessimistisch
Laut Umfrage der Bank of America unter Fondsmanagern hat der weltkonjunkturelle Pessimismus ein weiteres Allzeithoch erreicht, was die Kassenhaltung hochhält. Damit wartet viel Geld an der Seitenlinie, das sich bei Perspektivenaufhellung sofort zurück an die Aktienmärkte traut und für eine Kursbefestigung sorgt. Halver dazu: "Bedingung ist jedoch das die diversen Krisenherde abkühlen. Solange müssen Aktien- und Rentenmärkte mit erhöhten Kursschwankungen rechnen."

Charttechnik
Hier liegen im DAX auf dem Weg nach unten erste Unterstützungen bei 12.831 und 12.746 Punkten. Weitere Abwärtsbewegungen führen bis an die Haltelinien bei 12.746, 12.646 und 12.439. Im Falle einer Gegenbewegung nach oben liegen die ersten Widerstände bei 13.008, 13.035, 13.125 und 13.225. Werden sie unterschritten, liegen die nächsten Barrieren bei 13.444 und 13.810 Punkten. (kb)

 

 

Der Autor dieses Artikels ist Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank AG.

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