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Sieben Vorurteile gegen Japan-Investments auf dem Prüfstand

Europäische Anleger betrachten Investitionen in den japanischen Markt nach wie vor mit einer gehörigen Portion Skepsis – in den meisten Fällen völlig zu Unrecht, meint der globale Chefstratege von Nikko Asset Management John Vail.

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2. Schrumpfende Bevölkerung = kleinere Gewinne
Es stimmt schon: Japans Bevölkerung ist seit langem rückläufig. Länder mit hoher Produktivität und steigender Erwerbsbeteiligung können diese demografische Herausforderung jedoch meistern. In Japan korreliert die Zahl der Arbeitskräfte mit den Unternehmensgewinnen seit fast zwei Jahrzehnten negativ. Bedeutende Verbesserungen in der Unternehmensführung haben die Gewinne zusätzlich beflügelt.
© anekoho / stock.adobe.com

Nikko Asset Management ist seit 1959 in Japan ansässig und mit einem verwalteten Vermögen von 283,2 Milliarden US-Dollar (Stand: 31.03.2021) einer der größten Vermögensverwalter in Asien. Als Europäer in Japan kennt John Vail, Chief Global Strategist bei Nikko AM, die Vorbehalte europäischer Anleger gegen ein Investment in Japan nur zu gut. Viele davon kann er entkräften – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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