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Schroders-Fonds für Infrastructure Debt überschreitet 700 Millionen

Der Schroder Euro Enhanced Infrastructure Debt Fund II (Julie II) hat mit aktuellem Closing ein Kapitalvolumen von 739,5 Millionen Euro eingeworben. Mehr als ein Drittel haben Institutionelle aus Deutschland beigesteuert. Bei einer Milliarde Euro soll die Strategie endgültig geschlossen werden.

Peter Begler, Alternatives Director bei Schroders in Frankfurt am Main
Peter Begler, Alternatives Director bei Schroders in Frankfurt am Main
© Schroder

Der Fonds wird von Schroder Aida, dem auf Infrastrukturfinanzierung spezialisierten Team der Gruppe, gemanagt und wurde im dritten Quartal 2020 aufgelegt, um in europäische Infrastrukturanleihen und -kredite im Sub-Investment-Grade-Bereich zu investieren.

Infrastructure Debt mit einem Rating unterhalb von Investment-Grade gesucht
„Die hohe Nachfrage nach dem Fonds ist ein weiterer Beleg, dass bei Infrastructure Debt mit einem Rating unterhalb von Investment-Grade interessante Anlagechancen bestehen“, sagt Augustin Segard, Head of Enhanced Infrastructure Debt bei Schroders.  „Infrastrukturinvestitionen sind heute vielleicht wichtiger denn je, um die wachsende Weltbevölkerung zu unterstützen und die Entwicklung von Volkswirtschaften positiv voranzubringen.” 

Early Mover macht das Geschäft
„Die Meldung über den Erfolg und das Tempo der Mittelaufnahme für diesen Fonds unterstreicht, wie wichtig es für das Team war, zu den ersten zu zählen, die in diesem Markt tätig wurden“, so Jerome Neyroud, Head of Infrastructure Debt bei Schroders. „Inzwischen haben wir weit über 1,2 Milliarden Euro in Strategien für auf Euro und Pfund Sterling lautendes Infrastructure Debt mit einem Rating unterhalb von Investment-Grade eingesammelt.“

Energiewende als Kernthema
„Zu den Kernthemen von Julie II zählt die Energiewende – und somit leistet der Fonds auch in puncto Nachhaltigkeit einen positiven Beitrag“, kommentiert Peter Begler, Alternatives Director bei Schroders in Frankfurt am Main. „Dies ist ein Pluspunkt, der neben stabilen Renditen und vergleichsweise moderatem Risiko auch das Interesse deutscher institutioneller Anleger weckt.“ (kb)

 

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