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Warum uns der Sektor „nicht-basiskonsumgüter“ in Europa gefällt

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Der Indikator für das Verbrauchervertrauen in der Eurozone zeigt zunehmenden Optimismus. Gleichzeitig steigen auch die Reallöhne, und die Kreditaufnahme von Haushalten. Von diesem Trend dürfte der Sektor Nicht-Basiskonsumgüter kurzfristig profitieren.

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Rohstoffe: Mythen, Megatrends & Potenzial

An Rohstoff-Investments hat man sich in den vergangenen Jahren relativ leicht die Finger verbrannt. "institutional Money" erklärt, wo derzeit mögliche Chancen geortet werden, mit welchen Mythen man aufräumen sollte und warum hinter Kaffee ein Megatrend lauern könnte.

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Potenzial, oder doch nicht? In welche Richtung geht der Ölpreis, welche Trends zeichnen sich generall am Rohstoffmarkt ab? Eine gesunde Portion Vorsicht und entsprechendes Risikomagament sind jedenfalls gefragt. Warum das so ist, zeigt unsere Chartgalerie – einfach weiterklicken!
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Investments in Rohstoffe waren in den vergangenen zehn Jahren eine – euphemistisch formuliert – unbefriedigende Angelegenheit. Konjunkturelle Probleme haben die Preise von Energieträgern wie Rohöl massiv gedrückt, Soft Commodities wie Weizen oder Kakao sind höchst volatil und können mitunter von physischen Spekulanten, die ganze Ernten aufkaufen und horten, preislich verzerrt werden.

Dennoch besteht aufgrund von Diversifika­tionsvorgaben oft ein gewisser Zwang, in den Rohstoffbereich zu investieren – und sei es nur zu Absicherungszwecken. Vor diesem Hintergrund hat sich FONDS professionell den Rohstoffmarkt näher angesehen, die Analystenprognosen für 2018 ­gefiltert, ist dem einen oder anderen Verdacht auf potenzielle Megatrends nachgegangen und dabei auch über Mythen gestolpert, die sich als falsch, aber hartnäckig erwiesen haben.

Angesichts der eingetretenen weltwirtschaftli­chen Erholung haben viele Analysten generell Erdöl auf dem Radar, besonders optimistisch zeigt sich die Community jedoch bei dem exotischeren Energieträgerinvestment Uran.

Den erwähnten potenziellen Megatrend haben wir bei Kaffee geortet. Hier werden in den nächs­ten 20 bis 30 Jahren die Anbauflächen dramatisch zurückgehen, was für einen entsprechenden Rückgang des Angebots sorgen sollte. Vorausgesetzt, das Konsumverhalten ändert sich in dieser Zeit nicht, könnte man daran denken, ein oder zwei große Säcke Kaffeebohnen möglichst trocken im Keller einzulagern. (hw)

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