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Roboter-Fonds zieht die ersten 100 Millionen Dollar an

AXA WF Framlington Robotech Fonds verfolgt einen uneingeschränkten, aktiven Investmentansatz und investiert weltweit in die Robotik-Branche sowie ihre Zulieferer. Ausgewählt werden 40 bis 60 globale Aktien aller Größen, die ihre Ergebnisse durch Einsatz von Robotern verbessern dürften.

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Man muss Roboter nicht notwendigerweise entwickeln, um in den Robotik-Fonds von AXA zu kommen, es genügt, um von der Technologie in wie auch immer gearteter weise potenziell profitieren zu können.

Im Mai 2017 hat der AXA WF Framlington Robotech Fonds die Marke von 100 Millionen US-Dollar Assets under Management (AuM) überschritten, wie die Gesellschaft selbst meldet. Der Fonds verfolgt einen uneingeschränkten, aktiven Investmentansatz und investiert weltweit in die dynamische Robotik-Branche sowie ihre Zulieferer.

In einem konzentrierten Portfolio von 40 bis 60 Aktien setzt er auf gut geführte inter- nationale Unternehmen aller Größenordnungen, die ihre Ergebnisse durch Entwicklung, Produktion und Einsatz von Robotern mittel- bis langfristig substanziell verbessern dürften. Dabei interessiert sich das Fondsmanagement vor allem für Robotik- und Automatisierungs- unternehmen mit Kunden aus Industrie, Technologie, Gesundheit und Verkehr. Hinzu kommen Datenzulieferer, welche der Weiterentwicklung der Robotik-Technologie zusätzlichen Auftrieb geben sollen. „Wir stehen an den Anfängen einer Revolution, doch bereits heute existiert ein relativ breites, investierbares Marktsegment“, erklärt Tom Riley, verantwortlicher Fondsmanager des am 19. Dezember 2016 aufgelegten Fonds.

Roboter im Vormarsch

Wegen demografischer Veränderungen und besserer Technologie gehen Beobachter für die kommenden Jahre von einem jährlichen Wachstum des Robotikmarktes von 10 bis 15 Pro- zent aus1. „Robotik wird in den kommenden Jahren einen spürbaren Einfluss auf die Gesell- schaft entfalten, und dank zahlreicher neu gelisteter kleiner und mittelgrosser Unternehmen vermuten wir, dass sich konstant neue Investmentgelegenheiten eröffnen werden“, betont Riley. (hw)

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