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Prime Capital: 3. Closing des Prime Green Energy Infrastructure Fund

Ein Jahr nach dem ersten Closing seines Prime Green Energy Infrastructure Fund (PGEIF) gab Prime Capital, der unabhängige Asset Manager und Finanzdienstleister, der 17,5 Milliarden Euro in verschiedenen Assetklassen managt, das dritte Closing des Multi-Investoren Infrastruktur-Fonds bekannt.

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Andreas Kalusche, CEO bei Prime Capital
© Prime Capital AG

Mit diesem dritten Closing hat der Prime Green Energy Infrastructure Fund - oder kurz PGEIF - Gesamtzusagen in Höhe von 342 Millionen Euro erreicht. Der Fonds wurde im Juni 2020 aufgelegt und konzentriert sich auf Windkraftanlagen in den skandinavischen Ländern. Er zielt darauf ab, Vermögenswerte in ihrem späten Entwicklungsstadium zu sichern und ihr volles Renditepotential durch den Einsatz einer Value-Add-Strategie auszuschöpfen.

Value-Add-Strategie bringt den berühmten Schnaps mehr
Prime Capital identifiziert und erwirbt attraktive Projekte in einem frühen Stadium und optimiert deren technische und kommerzielle Aspekte, einschließlich Finanzierung und Stromabnahmeverträgen. Das Unternehmen baut seine Projekte mit der effizientesten verfügbaren Technologie auf dem Markt. Dieser Ansatz wurde bereits bei mehreren großen Transaktionen erfolgreich angewendet.

Skandinavien hervorragend für Windkraftanlagen geeignet
„Unsere Value-Add-Strategie, gepaart mit den in den skandinavischen Ländern erzielbaren Größenvorteilen und den hervorragenden Windressourcen der Region, ermöglicht es uns, im Vergleich zu anderen Investitionen in Erneuerbare Energie in Europa überdurchschnittliche Marktrenditen zu erzielen. Wir bauen mit den niedrigsten Stromerzeugungskosten“, sagt Dr. Mathias Bimberg, Head of Infrastructure bei Prime Capital. „Wir freuen uns außerdem sehr, dass wir vor kurzem unser zweites Investment im Fonds erworben haben, und zwar von einem der Pioniere der Windentwicklung in Europa, CPC Germania. Das 192 MW-Projekt befindet sich in Finnland und soll Anfang 2023 in Betrieb gehen.“

Second Party Opinion von Sustainalytics 
Darüber hinaus ist der Fonds der erste Infrastructure Equity Fonds, der eine Second Party Opinion von Sustainalytics erhalten hat, einem weltweit führenden Unternehmen für ESG-Research, Ratings und Analysen. Laut Sustainalytics entspricht der Fonds den Prinzipien für nachhaltige und verantwortungsvolle Investitionen. Er schafft einen signifikant positiven Beitrag zu den Klimaschutzzielen der EU. Der Fonds erfüllt die strengen Anforderungen der kürzlich eingeführten EU-Verordnung zur Offenlegung nachhaltiger Finanzierungen (Sustainable Finance Disclosure Regulation, SFDR) und wurde als Impact-Fonds (Artikel 9) eingestuft, da er in nachhaltige, EU Taxonomie-konforme Geschäftsaktivitäten investiert.

Mehrfach prämiiert
2021 erhielt Prime Capital außerdem mehrere prestigeträchtige Auszeichnungen für seine Investitionen im Erneuerbare Energie-Sektor, was eine zusätzliche Bestätigung für die Aktivitäten der letzten Jahre ist. Sowohl der „Global“ wie auch der „European Deal of the Year Award“ der jährlich vergebenen globalen Infrastructure Awards ging an das Projekt Björnberget, das Seed-Investment des PGEIF, einen 372 MW Onshore-Windpark in Mittelschweden. Das Projekt soll Anfang 2023 den kommerziellen Betrieb erreichen und wird jährlich ca. 1,1 TWh sauberen Strom produzieren. Darüber hinaus wurde Prime Capital als „Investor of the Year“ bei den A Word About Wind Investment Awards 2021 ausgezeichnet.
„Wir freuen uns, nun das dritte Closing unseres erfolgreichen Infrastruktur-Fonds bekanntgeben zu können – dies ist ein weiterer Beweis für unsere Leistungen bei der Realisierung von nachhaltigen Projekten zu attraktiven Renditen. Darüber hinaus sind wir stolz, dass unser Artikel 9-Fonds die hohen Standards der EU-Anforderungen erfüllt“, ergänzt Andreas Kalusche, CEO bei Prime Capital. „Nicht nur unser Infrastructure-Team, sondern auch unsere anderen Investment-Teams werden unsere Aktivitäten in diesem Segment in Zukunft weiter ausbauen, da nachhaltiges Investieren in den letzten Jahren immens an Bedeutung gewonnen hat. In Europa, insbesondere in Skandinavien, sind wir mittlerweile ein sehr großer und anerkannter Akteur.“ (kb)

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