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Das sind die zwölf skurrilsten Wirtschaftsindikatoren

Konjunkturelle Signalgeber sind gewöhnlich äußerst seriöse Messgrößen, mit deren Hilfe man Aussagen zur wirtschaftlichen Lage eines Landes treffen kann. Doch es gibt auch die eine oder andere exotische Index-Idee, wie unsere Beispiele zeigen.

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Bubikopf-Index
In Japan überprüft das Kosmetikunternehmen Kao regelmäßig die Frisuren der Japanerinnen im Hinblick auf die ökonomische Entwicklung des Landes – je länger die Haare, desto besser geht es der japanischen Wirtschaft. Umgekehrt gilt: Je mehr Frauen einen "Bubikopf" tragen, desto näher rückt die nächste Wirtschaftsflaute. Zumindest für zwei Phasen in der Vergangenheit lässt sich diese Theorie bestätigen: Als 1990 die Wirtschaft merklich abkühlte, trugen die meisten Japanerinnen kurze Haare. Ab 2002 – während des Aufschwungs – waren wieder längere Frisuren angesagt.
© yamasan / stock.adobe.com

Wirtschaftsindikatoren dienen als Grundlage für die Erstellung von Prognosen in der Ökonomie. Sie können über unterschiedlichste konjunkturelle Details Aufschluss geben und treten dabei in verschiedenster Form auf. Rund um den Globus werden täglich Berichte und Studien veröffentlicht, die wichtige Informationen über die wirtschaftliche Gesundheit einzelner Länder oder Regionen enthalten.

Indikatoren wie der Ifo- oder der ZEW-Index sind allerdings nicht die einzigen Messgrößen für die Vorhersage der Konjunkturentwicklung. Mitunter liefern auch die Höhe von Wolkenkratzern, Männerunterwäsche, Frisuren oder Einweg-Windeln mehr oder weniger aussagekräftige Prognosen – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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