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Das sind die zwölf skurrilsten Wirtschaftsindikatoren

Konjunkturelle Signalgeber sind gewöhnlich äußerst seriöse Messgrößen, mit deren Hilfe man Aussagen zur wirtschaftlichen Lage eines Landes treffen kann. Doch es gibt auch die eine oder andere exotische Index-Idee, wie unsere Beispiele zeigen.

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Popcorn-Index
Rupert Gavin, Betreiber der britischen Kinokette Odeon, machte im Jahr 2009 eine erstaunliche Entdeckung, als er den Pro-Kopf-Konsum von Popcorn seiner Kinobesucher mit dem FTSE-Börsenindex verglich. Das Ergebnis: Ging es an der Börse bergab, gab es auch weniger Andrang am Süßigkeitenstand. Das bedeutete, dass die Menschen zwar auch in der Krise gerne ins Kino gehen, allerdings bei den zusätzlichen Ausgaben einsparen.
© Kzenon / stock.adobe.com

Wirtschaftsindikatoren dienen als Grundlage für die Erstellung von Prognosen in der Ökonomie. Sie können über unterschiedlichste konjunkturelle Details Aufschluss geben und treten dabei in verschiedenster Form auf. Rund um den Globus werden täglich Berichte und Studien veröffentlicht, die wichtige Informationen über die wirtschaftliche Gesundheit einzelner Länder oder Regionen enthalten.

Indikatoren wie der Ifo- oder der ZEW-Index sind allerdings nicht die einzigen Messgrößen für die Vorhersage der Konjunkturentwicklung. Mitunter liefern auch die Höhe von Wolkenkratzern, Männerunterwäsche, Frisuren oder Einweg-Windeln mehr oder weniger aussagekräftige Prognosen – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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